Viele Heilpraktiker, Ärzte und gesundheitsbewusste Menschen greifen in der heutigen Zeit auf das sogenannte Heilfasten zurück. In der Regel wird das Heilfasten prinzipiell nicht aus religiösen Gründen durchgeführt, sondern dient ausschließlich der Entgiftung, Reinigung und Entschlackung des eigenen Körpers. Jedoch ist hierbei auch der seelische Bereich des Menschen von Bedeutung, da viele Anhänger des Heilfastens über eine spürbare „seelische Reinigung“ berichten.
Im Dezember 2011 wurde Stevia und der hieraus gewonnene Auszugsstoff Steviosid in den Ländern der EU endlich als Lebensmittel zugelassen, da Stevia nach verschiedenen, intensiven Langzeittests generell als unbedenklich für die Gesundheit des Menschen befunden wurde. Vor der Zulassung von Stevia als Lebensmittel konnte der natürliche Süßstoff ausschließlich als kosmetisches Produkt für die Zahn- und Hautpflege käuflich erworben werden.
Stevia und der Auszugstoff Steviosid enthalten von Natur aus verschiedene Stoffe, welche der Plaquebildung auf den Zähnen des Menschen und einem hieraus resultierenden Kariesproblem effektiv entgegenwirken. Aus diesem Grund wird Stevia schon seit einigen Jahren in verschiedenen natürlichen Zahnpflegeprodukten verarbeitet. Aber Stevia kann noch mehr!
In der heutigen Zeit sind immer mehr Menschen von einer überaus belastenden Laktoseintoleranz betroffen, welche auf unterschiedliche Auslöser zurückgeführt werden kann. Die häufigsten Auslöser für eine Milchzuckerunverträglichkeit gestalten sich zum einen in Form von genetisch bedingten Faktoren und zum zweiten als Resultat verschiedener Lebensumstände in Bezug auf den übermäßigen Genussmittelkonsum. Des Weiteren kann eine Laktoseintoleranz auch durch den im Alter automatisch absinkenden Laktasespiegel im Dünndarm entstehen. Jedoch sind die Ursachen für eine Laktoseintoleranz in Hinblick auf die Symptome und auch auf die gravierende Einschränkung der Lebensqualität zumeist zweitrangig, denn egal aus welchen Umstand die Milchzuckerunverträglichkeit resultiert, die Betroffenen leiden in den meisten Fällen sehr stark unter der Unverträglichkeit gegenüber der Laktose.
Wer sich gesund ernährt, greift schon beim Frühstück gerne zu einem Glas frisch gepressten Orangensaft. So erhält der Körper bereits morgens fast 90 % der empfohlenen Tagesration Vitamin C. Daneben enthält der Saft noch weitere wertvolle Vitamine und Nährstoffe. Vitamine aus der B-Gruppe, Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin sowie die Zellen schützende Inhaltsstoffe lassen Orangensaft bei vielen Befindlichkeitsstörungen wohltuend wirken. Nebenher wirkt ein frisch gepresstes Getränk aus Orangen gerade in der dunklen Jahreszeit muntermachend und appetitanregend.
Den ganzen Beitrag lesen »
Bromelain und Papain hinter diesen Begriffen verbergen sich zwei äußerst effektive Wirkstoffe. Während Bromelain auch als Ananas Enzym bekannt ist, wird Papain aus den Früchten, Schalen und Kernen der Papaya gewonnen. Beide Enzyme haben positive Auswirkungen auf die Wundheilung und hemmen Entzündungen, zudem können sie den Stoffwechsel anregen, den Appetit ganz natürlich zügeln und wirken den alterungsbedingten Ablagerungen in Blutgefäßen entgegen. Da sich die Wirkungsweisen der beiden Enzyme optimal ergänzen, empfiehlt sich eine regelmäßige Ananas Papaya Kombination auf dem Speiseplan.
Eine ausgewogene Ernährung während der Schwangerschaft ist das A und O. Zum einen sichert man so ein gesundes Wachstum des Kindes und verringert dadurch das Risiko von Missbildungen und zum anderen unterstützt man den eigenen Körper bei der Ausbildung wichtiger Körperteile wie z. B. den Mutterkuchen. Die richtige Ernährung bedeutet eine ausreichende Energiezufuhr – und diese ist während einer Schwangerschaft unverzichtbar. Schwanger sein bedeutet aber nicht, wie der Volksmund es gerne behauptet, dass man als Frau für zwei essen sollte.
Was ist Chitosan?
Chitosan ist ein in der Natur vorkommendes Polyaminosaccharid, ähnlich dem Chitin, welches 1859 eher zufällig von dem französischen Histologen und Physiologen C. Rouge entdeckt wurde. Es ist ein farbloser, wasserlöslicher zäher Stoff ohne großartigen Eigengeruch. Es kommt in den Schalen von Meerestieren, wie Krabben, Krebsen, Hummern und Garnelen vor, es ist allerdings auch in einigen Pilzen und Hefen enthalten. In der Medizin wird es als sogenannter Fatblocker Adipositaspatienten verordnet.