Die Mangelernährung kommt nicht nur ausschließlich in den Entwicklungsländern, sondern tatsächlich auch immer häufiger bei vielen Menschen in unserer Gesellschaft vor. Die Ursachen für eine Mangelernährung und Fehlernährung gestalten sich sehr unterschiedlich und grundsätzlich können aus einer nicht optimalen Ernährung und der hiermit verbundenen, idealen Versorgung des Körpers mit wichtigen Nährstoffen zahlreiche Folgen, wie unterschiedliche Krankheiten, entstehen. Die Problematik ist besonders in den Zeiten von Fast-Food und sinnfreien Ernährungstrends nicht zu unterschätzen.
Der Lebensmittelzusatz und Geschmacksverstärker Glutamat wird von vielen Gesundheitsexperten bereits seit längerer Zeit mit einem kritischen Auge betrachtet und teilweise als erhebliche Gefährdung für die Gesundheit des Menschen angesehen. Beispielsweise soll das Glutamat die Entstehung von Alzheimer, Multiple Sklerose und Parkinson fördern, wofür jedoch bis heute die eindeutigen Beweise fehlen. Doch was ist das Glutamat überhaupt und welche Gefahren können von diesem Stoff eventuell noch ausgehen?
Immer wieder finden sich in der Fachliteratur und auch in weiteren Medien Diskussionen über die H-Milch und ob diese spezielle behandelte und haltbare Milch langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen aufweist. In der Vergangenheit wurden bereits zahlreiche Studien bezüglich der H-Milch und eventuellen Gesundheitsrisiken durchgeführt, die jedoch sehr unterschiedliche Ergebnisse erbrachten und die Experten in zwei Lager spalteten, was bei Lebensmitteln nicht wirklich etwas neues darstellt. Wir haben im folgenden Artikel die Vor- und Nachteile der H-Milch kurz aufgeführt.
Gesundes Essen ist sozusagen in aller Munde, es gibt eine Vielzahl von Büchern, Fernsehsendungen und Zeitschriften, die gute Ratschläge erteilen. Aber trotzdem scheint einer wachsenden Zahl von Menschen nichts so schwer zu fallen, als sich ausgewogen zu ernähren. Das ließ die Techniker-Krankenkasse nicht ruhen und sie gab eine Umfrage zu diesem Thema: „Iss was, Deutschland?“, betitelt, in Auftrag. Das Meinunsforschungsinstitut Forsa hat zum Ernährungsverhalten der Bundesrepublik dafür 1.000 Erwachsene befragt.
Wir schmecken vier Hauptgeschmacksrichtungen: süß und sauer, scharf und bitter. Natürlich schmeckt süß am besten, manche mögen scharf, aber bitter ist nicht sehr beliebt. Da kommt ein uralter Reflex zum Zuge, nämlich, wenn es zu herb auf der Zunge wird, zieht sich die Muskulatur im Mundraum ruckartig zusammen, die Speichelproduktion verdoppelt sich und wir möchten automatisch ausspucken. Früher schützte dieser Reflex die Menschen vor giftigen Nahrungsmitteln. Bitter wird heute aus dem Geschmacksspektrum weit möglichst verbannt. Wem haben wir den Verlust zu verdanken? Der leidigen Nahrungsmittel-Industrie! Schade, denn so entgehen uns wichtige Nährstoffe, die richtig zubereitet auch gar nicht so bitter schmecken.
In den letzten Monaten hat sich der von der japanischen Insel stammende Matcha-Tee zu einem wahren Trendgetränk in Europa entwickelt. Doch was steckt hinter dieser Teesorte aus Asien und ist der Tee wirklich so gesund, wie viele Quellen behaupten? Wir haben diesen speziellen Tee mit dem eigenwilligen und recht gewöhnungsbedürftigen Geschmack einmal genauer unter die Lupe genommen und möchten unseren interessierten Lesern nun das Ergebnis präsentieren.
Das Speiseöl stellt ein in jeder professionellen und auch heimischen Küche sehr oft und gerne eingesetztes Lebensmittel dar und viele gesundheitsbewusste Menschen fragen sich, welche der verfügbaren Pflanzenöle tatsächlich das Gesündeste ist. Die Antwort auf diese Frage kann generell nicht pauschalisiert werden, denn die unterschiedlichen Öle weisen jeweils ganz eigene und auch besondere Vorzüge auf. Grundsätzlich sollte sich der Gesundheitsbewusste nicht auf eine Ölsorte fixieren und lieber ab und zu das Öl wechseln.