Zimt ist die getrocknete Rinde des Zimtbaumes, der ursprünglich aus Ceylon, dem heutigen Sri Lanka, stammt. Heute wird der Zimtbaum auch im südlichen Indien, Brasilien, Jamaika, Seychellen, Madagaskar und Martinique angebaut. Echter Zimt ist nicht mit dem aus China stammenden Cassia-Zimt zu verwechseln, der hohe Konzentrationen des gesundheitsschädlichen Cumarins enthält.
Echten Zimt kennen wir als getrocknete Stange bzw. als Zimtpulver. Das stark duftende Gewürz wird zur Geschmacksverfeinerung von Gebäck, Süßspeisen und Tee verwendet. Zimt ist ein typisches Weihnachtsgewürz, denn es gibt vor allem Glühwein, Punsch und weihnachtlichem Gebäck seinen typischen Geschmack.
Doch Zimt betört nicht nur unsere Geschmacksnerven. In verschiedenen Studien wurde herausgefunden, dass Zimt auch gesundheitsrelevante Eigenschaften hat. Echter Zimt enthält Zimtöl, Eugenol, ätherische Öle, Gerbstoffe und das Polyphenol MHCP, das Blutzucker und Blutfette signifikant senken kann. Zimt hat nicht nur eine dem Insulin ähnliche Wirkung, sondern verstärkt in Verbindung mit Insulin dessen Wirkung. Die ätherischen Öle im Zimt wirken zusätzlich antibakteriell, entzündungshemmend und desinfizierend.
Blasenschwäche bzw. Harninkontinenz ist ein Thema, über das nicht gern gesprochen wird. Blasenschwäche bezeichnet ungewollten Harnabgang und das Unvermögen, die Blasenentleerung willentlich zu steuern und zu kontrollieren.
Meist betrifft die Harninkontinenz ältere Menschen. Dabei sind Frauen wegen ihrer anatomischen Disposition starker betroffen als Männer. Die Blasenschwäche beginnt meist mit einem unkontrollierten tröpfenweisen Harnabgang beim Niesen, Husten oder Lachen. Ursachen sind bei jüngeren Frauen die Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur nach Geburten, bei älteren Menschen die Hormonumstellung in den Wechseljahren und die altersbedingte Schwäche des Schließmuskels der Blase. Bei Männern kommt auch eine Vergrößerung der Prostata als Ursache in Betracht. Auch eine Reizblase macht sich mit gesteigertem Harndrang und Problemen bei der Harnverhaltung bemerkbar. Unabhängig davon, welche Ursachen die Blasenschwäche hat, die Betroffenen leiden sehr unter der Unkontrollierbarkeit der Harninkontinenz.
Neben Kohlenhydraten und Eiweißen zählen die Fette zu den drei Grundnährstoffen. Dabei kommen den Fetten, die auch als Lipide bezeichnet werden, einige wichtige Aufgaben zu und sind daher nicht als ungesund zu bezeichnen – es kommt immer auf das richtige Maß an. Eine Hauptaufgabe der Fette ist es, als Energielieferant zu dienen, wobei deren Energiegehalt deutlich den von Kohlenhydraten übersteigt. Allerdings sind Fette bei der Energiebereitstellung wesentlich langsamer als Kohlenhydrate, weshalb sie als langfristiger Energiespeicher dienen, falls dem Körper einmal keine Kohlenhydrate mehr zur Verfügung stehen sollten.
Neben dieser Aufgabe sind Fette ein wichtiger Bestandteil unserer Zellmembranen, die auch als „Phospholipiddoppelschicht“ bezeichnet werden. Mit ihrer chemischen Charakteristik, die darin besteht, dass die Fette einen hydrophilen und hydrophoben (also wasseranziehend und wasserabstoßend) Teil besitzen, sind sie für die Aufgabe der Zellmembran unerlässlich und nicht zu ersetzen.
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gehören zu einer umfassenden und abwechslungsreichen Ernährung – das wissen wir alle. Dabei ist es sehr interessant, dass sich einige Vitamine und Mineralstoffe in ihrer Wirkung noch bestärken können, wenn sie gemeinsam aufgenommen werden. Eines der unschlagbaren Teams in der gesunden Ernährung bilden Eisen und Vitamin C.
Eisen ist aus der gesunden Ernährung zugunsten der Abwehrkräfte, der Leistungsfähigkeit und auch der Blutbildung sowie für zahlreiche andere wichtige Prozesse im Körper nicht wegzudenken. Das Spurenelement Eisen hat beispielsweise auch die wichtige Aufgabe, den Körper mit dem hochwichtigen Sauerstoff in optimaler Menge zu versorgen. Gerade Frauen und Mädchen leiden aber besonders häufig unter einer Mangelversorgung mit Eisen, weil sie unter anderem aufgrund des Zyklus und des damit verbundene Blutverlustes einen höheren Bedarf als Männer an Eisen haben. Aber auch Jungen und Männer weisen oft eine Mangelernährung mit Eisen auf – in einer Gesellschaft, in der praktisch alle Lebensmittel jederzeit erhältlich sind.
Intensiv trainierende Bodybuilder kenne das Problem, das oft trotz intensivster Trainingseinheiten kein Fortschritt im Muskelwachstum zu verzeichnen ist. Schlimmer noch: Das Muskelwachstum stagniert nicht nur, sondern es erfolgt auch eine Rückbildung der Muskulatur. Beide Probleme können beseitigt werden, wenn die Sportnahrung sinnvoll ausgewählt wird. Mit BMS Cort Block steht dem Bodybuilder ein Produkt zur Verfügung, das nicht nur optimale Versorgung der Muskulatur gewährleistet. Darüber hinaus kann BMS Cort Block auch die Gefahren des Übertrainings, nämlich Stagnation der Muskelbildung und Rückbildung der Muskulatur effektiv verhindern.
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