Walking ist eine Sportart, die eine Art Brückenschlag vom Wandern zum Joggen darstellt – ideal für Leute, die sich gerne bewegen möchten, die aber das Wandern oder Spaziergehen als zu langsam und das Laufen als zu schnell empfinden. Für das Walken braucht man keine besondere sportliche Ausrüstung außer geeigneten Schuhen.
Ein aktiver Einsatz der Arme und eine höhere Frequenz der Schrittfolge machen den Hauptunterschied der Sportart Walken zum alltäglichen Gehen aus. Bei idealer Körperhaltung beugt der Sportler die Arme in einem rechten Winkel und lässt sie gegenseitig zu den Beinen mitschwingen. Der Rumpf wird leicht nach vorne gebeugt; der Blick richtet sich geradeaus. Die Schultern sollten beim Walken betont locker gelassen werden. Wichtig ist auch das richtige Aufsetzen der Füße auf der Ferse mit anschließendem Abrollen von der hinteren Außenseite zur vorderen Innenseite des Fußes.
Zimt ist die getrocknete Rinde des Zimtbaumes, der ursprünglich aus Ceylon, dem heutigen Sri Lanka, stammt. Heute wird der Zimtbaum auch im südlichen Indien, Brasilien, Jamaika, Seychellen, Madagaskar und Martinique angebaut. Echter Zimt ist nicht mit dem aus China stammenden Cassia-Zimt zu verwechseln, der hohe Konzentrationen des gesundheitsschädlichen Cumarins enthält.
Echten Zimt kennen wir als getrocknete Stange bzw. als Zimtpulver. Das stark duftende Gewürz wird zur Geschmacksverfeinerung von Gebäck, Süßspeisen und Tee verwendet. Zimt ist ein typisches Weihnachtsgewürz, denn es gibt vor allem Glühwein, Punsch und weihnachtlichem Gebäck seinen typischen Geschmack.
Doch Zimt betört nicht nur unsere Geschmacksnerven. In verschiedenen Studien wurde herausgefunden, dass Zimt auch gesundheitsrelevante Eigenschaften hat. Echter Zimt enthält Zimtöl, Eugenol, ätherische Öle, Gerbstoffe und das Polyphenol MHCP, das Blutzucker und Blutfette signifikant senken kann. Zimt hat nicht nur eine dem Insulin ähnliche Wirkung, sondern verstärkt in Verbindung mit Insulin dessen Wirkung. Die ätherischen Öle im Zimt wirken zusätzlich antibakteriell, entzündungshemmend und desinfizierend.
Blasenschwäche bzw. Harninkontinenz ist ein Thema, über das nicht gern gesprochen wird. Blasenschwäche bezeichnet ungewollten Harnabgang und das Unvermögen, die Blasenentleerung willentlich zu steuern und zu kontrollieren.
Meist betrifft die Harninkontinenz ältere Menschen. Dabei sind Frauen wegen ihrer anatomischen Disposition starker betroffen als Männer. Die Blasenschwäche beginnt meist mit einem unkontrollierten tröpfenweisen Harnabgang beim Niesen, Husten oder Lachen. Ursachen sind bei jüngeren Frauen die Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur nach Geburten, bei älteren Menschen die Hormonumstellung in den Wechseljahren und die altersbedingte Schwäche des Schließmuskels der Blase. Bei Männern kommt auch eine Vergrößerung der Prostata als Ursache in Betracht. Auch eine Reizblase macht sich mit gesteigertem Harndrang und Problemen bei der Harnverhaltung bemerkbar. Unabhängig davon, welche Ursachen die Blasenschwäche hat, die Betroffenen leiden sehr unter der Unkontrollierbarkeit der Harninkontinenz.
Neben Kohlenhydraten und Eiweißen zählen die Fette zu den drei Grundnährstoffen. Dabei kommen den Fetten, die auch als Lipide bezeichnet werden, einige wichtige Aufgaben zu und sind daher nicht als ungesund zu bezeichnen – es kommt immer auf das richtige Maß an. Eine Hauptaufgabe der Fette ist es, als Energielieferant zu dienen, wobei deren Energiegehalt deutlich den von Kohlenhydraten übersteigt. Allerdings sind Fette bei der Energiebereitstellung wesentlich langsamer als Kohlenhydrate, weshalb sie als langfristiger Energiespeicher dienen, falls dem Körper einmal keine Kohlenhydrate mehr zur Verfügung stehen sollten.
Neben dieser Aufgabe sind Fette ein wichtiger Bestandteil unserer Zellmembranen, die auch als „Phospholipiddoppelschicht“ bezeichnet werden. Mit ihrer chemischen Charakteristik, die darin besteht, dass die Fette einen hydrophilen und hydrophoben (also wasseranziehend und wasserabstoßend) Teil besitzen, sind sie für die Aufgabe der Zellmembran unerlässlich und nicht zu ersetzen.
Er sich sportlich betätigen möchte und entweder unter angegriffenen Gelenken leidet oder aber etwas mehr Gewicht auf die Waage bringt, ist in seiner Auswahl der Sportmöglichkeiten oftmals eingeschränkt. Joggen scheidet aus, denn auch mit gesundem Schuhwerk, das optimale Dämpfung liefert, können die Gelenke Probleme bereiten und so unter anderem auch bei Übergewichtigen, die zur Unterstützung der Gewichtsreduktion Sport treiben möchten, Probleme bereiten.
Eine Alternative zu den klassischen Sportarten an Land ist Aquafitness, die übrigens inzwischen nicht mehr nur von den oben beschriebenen Personengruppen genutzt wird, sondern auch bei allgemein Fitnessbegeisterten großen Anklang findet. Aber hier können eben auch Personen, die ansonsten Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten haben, problemlos teilnehmen. Auch wenn der Sport im Wasser stattfindet, hat Aquafitness mit Schwimmen nichts zu tun. Bei der Aquafitness wird auf die Widerstandswirkung des Wassers in Kombination mit der Reduzierung des Körpergewichts durch den Auftrieb des Wasser gearbeitet. Bis hin zum Trampolinspringen unter Wasser ist praktisch alles an Übungen durchführbar, was auch an Land möglich wäre. Gerade für Menschen mit Gelenkproblemen, mit erhöhtem Gewicht oder für ältere Menschen stellt die Aquafitness aber eine perfekte Alternative zu den klassischen Fitnessübungen dar, die allerdings die Gelenke optimal schont.