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Kalorienhaltige Getränke - Infos und Tipps!

Cola - kalorienhaltige Softdrink

Trinken ist wichtig, aber gehören auch kalorienhaltige Getränke dazu?

Um den Flüssigkeitsanteil eines Körpers in Balance zu halten, ist es erforderlich täglich 1,5 bis 2 Liter zu trinken. Auch Kaffee, Tee und Lebensmittel wie Obst und Gemüse etc. sind hier mit inbegriffen. Es wird jedoch oft schnell zu Getränken gegriffen, die einen ungesund hohen Zuckeranteil beinhalten, wie z.B. Limonaden und gesüßte Säfte. Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, welche Menge an Kalorien in diesen Getränken stecken. Da lohnt ein Blick auf das Etikett, um herauszufinden was sich in einem Liter versteckt.

Wie viele Kalorien sind in alkoholfreien Getränken pro 200 ml Glas enthalten?

Nur wenige Getränke können auf null Kalorien verweisen und stehen damit auf der Liste der "unbedenklichen" Getränke. Das sind stilles Wasser, Mineralwasser ohne Geschmack, grüner Tee und auch in Maßen ungesüßter schwarzer Kaffee. Doch Kaffee erhält schnell 30 Kalorien, gibt man Milch hinzu. Der Latte macchiato mit Zucker bringt es sogar auf 152 kcal. Die Limonaden und Cola haben etwa den gleichen Kalorienanteil von 122 kcal. Wobei die Cola light mit nur 8 kcal doch zu bevorzugen wäre. Gemüse- und Obstsäfte weisen einen Anteil zwischen 44 und 124 kcal, wobei Traubensaft den höchsten Anteil an Fruchtzucker hat.

Ist es im Sommer sehr heiß, wird gern zu einem eisgekühlten Milchshake gegriffen. Er ist schon allein vom Geschmack her sehr beliebt, stillt den Durst und als angenehmen Nebeneffekt noch den kleinen Hunger zwischendurch. Doch Vorsicht, hier haben Sie mit einem Glas von 150 ml die größte Kalorienbombe auf kleinstem Raum. Kaum zu glauben, aber diese 150 ml belasten Ihren Körper mit 300 kcal! Natürlich kann man es sich hin und wieder gönnen, wenn der Kalorienhaushalt ansonsten gut geordnet ist. Das schafft nicht einmal die große Tasse Kakao mit 330 ml. Sie bringt es gerade auf 260 kcal mit einem Fettanteil von 6 Gramm.

Wie hoch ist der Kalorienanteil bei alkoholischen Getränken?

Genießen wir am Abend oder in geselliger Runde ein Glas Wein, sollte unser Bewusstsein sich verinnerlichen, das auch hier einige Kalorien darauf warten, es sich in uns bequem zu machen. Die beliebten kleinen Liköre und der kleine Cognac bringen es immerhin auf 47 bis 57 kcal pro 20 ml.  Dem schließt sich nun der Sekt mit 79 kcal auf 100 ml Glas an. So zählt das Glas Apfelwein 82 kcal, ein leichter Rotwein 82 kcal und ein schwerer 98 kcal. Ein trockener Weißwein bringt es auf 90 kcal, doch ein lieblicher schon auf 122 kcal (mehr Zucker). Kommen wir jetzt zum von fast allen Herren sehr geschätzten Bier. Ja, hier ist das Bierchen mit 85 kcal dabei. Ein alkoholfreies Bier bietet 52 kcal. Die beliebte Berliner Weiße mit Schuss immerhin schon 106 kcal. Ein Goliath unter den Bieren ist allerdings ein Hefe-Weizenbier. Ein Glas mit 500 ml hat hier sogar 190 kcal. Wer das in aller Regelmäßigkeit genießt, muss sich über den entstehenden persönlichen Airbag nicht mehr wundern.

Welche Mengen an Zucker sind in den Getränken enthalten?

Alle Getränke, welche gesüßt werden, enthalten in der Regel ein ungesundes Maß an Zucker. Durch den hohen Zuckeranteil und der Süße, ist ein Durstlöschen kaum möglich oder wird nur für eine kurze Zeit vorgetäuscht. Später tritt der Durst dann wieder verstärkt auf und verleitet zu einem erneuten Trinken solcher Getränke. Es kann ausgerechnet werden, wie hoch der Zuckeranteil in dem Getränk ist. Lesen Sie auf dem Etikett nach, wie viel Gramm Zucker angegeben sind. Nur ein Stück Würfelzucker entspricht einer Menge von 3 g Zucker. Schnell werden Sie mit Erschrecken feststellen, das sich in einer Flasche bis zu 24 Stück Würfelzucker befinden! Das Alarmsystem dürfte nun bei Ihnen auch ausgelöst haben. Ganz besonders ist das bei allen Sorten Eistee der Fall. In diesen befinden sich tatsächlich 24 Stück Würfelzucker auf einen Liter!

Was machen die Kalorien und der Zucker mit unserem Körper?

Eigentlich ist im Groben jedem bekannt, das zu viele Kalorien zu einen zu hohen Körperfettanteil, bzw. Übergewicht führen. Zucker kann aber auch noch mehr anrichten. Krankheiten entwickeln, die man dann sein Leben lang mit sich umhertragen muss. Zum Beispiel ist ein übermäßiger und ständiger Genuss von süßen Getränken und Nahrungsmitteln der Grundstein für Diabetes. Zucker wird zudem noch - neben unserer eigentlichen Nahrung - in zusätzliche Kalorien umgewandelt. Und das macht sich sehr schnell mit einem Übergewicht bemerkbar. Bei kleinen Kindern kann das zu einer frühzeitigen, krankhaften Fettleibigkeit führen. Herbei geführt durch die zusätzliche Kalorienzufuhr aus zuckerreichen Softgetränken. Es kann sich auch ein Suchtfaktor nur nach Gesüßtem ausbilden. Der ständige Zuckergenuss, in flüssiger Form in Limonaden, zerstört den Zahnschmelz, ähnlich wie andere Süßigkeiten. Der zerstörte Zahnschmelz entwickelt dann eine Zahnfäule, die im Endeffekt zum vollständigen Verlust der Zähne bei einem Kind führt.

Ziehen Sie die Notbremse, wenn folgende Symptome auftreten!

Nervosität und Konzentrationsschwäche, mit Schlafstörungen einhergehend, fehlende Energie und unerklärbare Müdigkeit oder Depressionen. Ein Pilzbefall wird in diesem Zusammenhang sehr häufig beobachtet. Dann sollten die Alarmglocken läuten. Es ist das Signal zum Ändern der Lebensweise.

Damit es gar nicht erst dazu kommt, sollten ein paar Dinge unbedingt beachtet werden.

Verzichten Sie weitgehend auf Limonaden, Cola und Ähnliches. Verwenden Sie als Durstlöscher stilles Wasser oder Mineralwasser und setzen dem einen Spritzer Zitronensaft hinzu. Das ergibt Wasser mit Geschmack und ohne schädlichen Zucker. Direktsäfte sind nur mit dem eigenen Anteil an Fruchtzucker und 100 Prozent Frucht zu empfehlen. Zwar sind auch diese nicht kalorienfrei, doch auf jeden Fall wesentlich gesünder. Wenn auf eine Süßung nicht verzichtet werden kann, sollte keinesfalls auf künstliche Süßstoffe zurück gegriffen werden. Wie aktuelle Studien belegen, können künstliche Süßstoffe das Diabetes-Risiko steigern.

Achtung: Besonders für Kinder sind Süßstoffe nicht geeignet! Aspartam meiden - siehe Aspartam Ratgeber!

Tipp: Als Zuckerersatzstoff ist zum Beispiel Stevia sehr zu empfehlen.

 

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