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Aspartam - chemischer Süßstoff mit Gesundheitsrisiko

Aspartam Künstliche SüssstoffeAspartam - Zweifelafter synthetischer Süßstoff

Aspartam sorgt bereits seit seiner zufälligen Entdeckung Mitte der 60er Jahre durch den Chemiker James M. Schlatter in verschiedenen Fachkreisen immer wieder für reichlich Diskussionsstoff bezüglich der eventuell mit diesem Süßstoff verbundenen Gesundheitsrisiken für den Menschen.

Zahlreiche Naturheiler, Ernährungsforscher und auch Schulmediziner sehen die chemische Substanz bis heute als überaus bedenklich an, da zahlreiche Langzeitstudien der jüngsten Zeit ernst zu nehmende Ergebnisse über die eventuellen Auswirkungen eines konstanten Konsums von Aspartam auf den menschlichen Organismus lieferten.

Aspartam wird durch mehrere chemische Reaktionen erzeugt.

Grundsätzlich dient die Asparaginsäure als Ausgangssubstanz für die Herstellung von Aspartam, indem diese durch eine chemische Reaktion mit Phosphoroxychlorid zu einem sogenannten cyklischen Carbonsäureanhydrid umgewandelt wird. Dieses Carbonsäureanhydrid wird in einem weiteren Verfahren mit einem Phenylalaninmethylester umgesetzt, woraus der Süßstoff Aspartam resultiert, dessen Süßkraft ungefähr 180-mal stärker ist, als die des Zuckers, wobei der tatsächliche Energiegehalt von Aspartam gerade mal 17 kJ pro Gramm entspricht.

Dieses Herstellungsverfahren von Aspartam bringt bereits die ersten Bedenken in Bezug auf eine eventuelle Gesundheitsgefährdung für den Menschen mit sich, da durch die chemischen Reaktionen sogenannte ?-Isomere entstehen, welche zwar in vielen Arzneimitteln mitunter einen wichtigen Stellenwert einnehmen, jedoch in einem Nahrungsmittel eigentlich nichts zu suchen haben. Die Reinigung des Aspartams von diesen Isomeren erfolgt mithilfe einer speziellen Kristallisierung, wobei jedoch bei einer nicht sorgfältig durchgeführten Reinigungssequenz eventuell Reste der ?-Isomere in dem Endprodukt verbleiben können.

Der Süßstoff Aspartam ist in vielen diätischen Lebensmitteln enthalten.

Neben dem Saccharin stellt das Aspartam den mitunter am weitesten verbreitete Süßstoff in verschiedenen diätischen Lebensmitteln, Softdrinks und auch Süßigkeiten, wie beispielsweise in Kaugummis, dar. Dieser Umstand ist in erster Linie auf die enorm hohe Süßkraft des Aspartams, den geringen Energiewert und dessen überaus günstige Herstellung zurückzuführen.

Aspartam wurde viele Jahre nicht als Lebensmittel zugelassen.

Nach der Entdeckung von Aspartam wurde der Süßstoff mehrere Jahre lang in verschiedenen Tests und Studien auf Unverträglichkeitsreaktionen und Gesundheitsgefährdungen für den Menschen getestet, wobei letztendlich keine aussagekräftigen Ergebnisse ermittelt werden konnten. Daher und aufgrund der Annahme vieler Forscher, dass es bei Ratten Krebserkrankungen auslösen könne, wurde der Süßstoff lange Zeit von der us-amerikanischen Behörde Food and Drug Administration nicht als Lebensmittel oder als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Erst im Jahr 1981 erhielt die G.D. Searle & Company, für welche der Entdecker des Aspartams arbeitete, die Zulassung, Aspartam als Lebensmittelzusatzstoff produzieren und vertreiben zu dürfen. Für diese überraschende Zulassung wurde eine japanische Studie hinzugezogen, welche den Süßstoff in bestimmten Mengen als für den Menschen unbedenklich deklarierte.

Aspartam wird im Laufe des Verdauungsprozesses aufgespalten.

Die hauptsächliche Gesundheitsgefährdung des Süßstoffs wird von vielen Wissenschaftlern und Medizinern auf die Aufspaltung dieser chemischen Verbindung durch bestimmte Enzyme im Verdauungssystem des Menschen zurückgeführt, wobei verschiedene Stoffe, wie beispielsweise Methanol und Formaldehyd, entstehen, die für den Organismus des Menschen gefährliche Gifte darstellen. Jedoch wird die Menge der auf diesem Weg entstehenden Giftstoffe von den Fürsprechern des Aspartams als generell unbedenklich angesehen.

Aspartam kann zahlreiche Krankheiten verursachen.

Bereits bei zahlreichen Langzeitstudien über die Gesundheitsrisiken des Süßsstoffs in den 80er Jahren wurde der Verdacht aufgeworfen, er könne beim Menschen Gehirntumore auslösen. An dieser Vermutung, welche jedoch bis heute nicht einwandfrei bewiesen wurde, halten nach wie vor viele Naturmediziner bis heute fest. Tatsache ist jedoch, dass Menschen, die von der Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie betroffen sind, unter keinen Umständen Aspartam zu sich nehmen dürfen. Aus diesem Grund müssen diätische Lebensmittel, die mit diesem chemischen Stoff gesüßt wurden, diesbezüglich gekennzeichnet werden. Des Weiteren vermuten einige Sachverständige, dass Aspartam Multiple Sklerose, epileptische Anfälle, Alzheimer, Parkinson, verschiedene Lymphgefäßerkrankungen, Störungen der Blutgerinnung, Geburtsfehler, Gefäßerkrankungen und sogar Diabetes auslösen oder fördern können. Ferner soll der Süßstoff laut einiger Quellen bei einem überhöhten Konsum zahlreiche belastende Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, psychische Störungen wie Depressionen, eine erhöhte Reizbarkeit, Schwindel, Schmerzen an den Gelenken, Übelkeit und Unwohlsein, Krämpfe, Sehstörungen und viele mehr auslösen. Dieser Symptomkomplex wurde im Jahre 1994 sogar vom Department of Health und Human Services klar und deutlich dokumentiert!

Was für Alternativen gibt es?

Wie nun unschwer zu erkennen ist, kann der chemische Süßstoff Aspartam nicht als unbedenklich bezeichnet werden und daher suchen viele gesundheitsbewusste Menschen heutzutage nach einer gesunden Alternative. Natürlich finden sich im Handel noch weitere chemische Süßstoffe, wie das Saccharin, doch auch diese Stoffe stellt nicht unbedingt eine gesunde und unbedenkliche Alternative für das Aspartam dar. Tatsächlich ist das Saccharin in Japan und vielen weiteren Ländern Asiens bereits seit vielen Jahren nicht als Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.

Seit einigen Jahren wird in der EU der natürliche Süßstoff Steviosid auf seine Unbedenklichkeit in Bezug auf die Gesundheit des Menschen getestet und wurde nun als Lebensmittel zugelassen. Das Steviosid wird aus der in Südamerika beheimateten Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen und von den dort ansässigen Naturvölkern traditionell bereits seit sehr langer Zeit für das Süßen von Speisen und Getränken und sogar für zahlreiche Heilanwendungen eingesetzt. Stevia stellt eine gesunde Alternative zu dem Aspartam und den weiteren chemischen Süßstoffen dar!

 

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