mundgeruchSchlechter Atem kann viele Ursachen haben, lässt sich aber meist schnell und wirksam behandeln. Erstmal: 25 Prozent der Bevölkerung leiden regelmäßig an Mundgeruch, der sich weder auf bestimmte Lebensmittel noch Alkohol oder Zigaretten zurückführen lässt. Die Zahl der Betroffenen wird mit dem Alter mehr. Mundgeruch hat viele Ursachen, aber meist entsteht das Übel im Mund selbst. Lediglich vier Prozent haben die Probleme im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, noch seltener ist der Magen-Darm-Trakt der Auslöser.

Der Erste Schritt zur besseren Mundhygiene

Täglich die Zähne putzen, Zahnseide verwenden sowie Interdentalbürsten, um die Zwischenräume gut zu erwischen, ist schon einmal eine Grundvorraussetzung. Ein- bis zweimal im Jahr ist eine professionelle Zahnreinigung angeraten. Auch Mundwässer mit Zinn und Zinksalzen können hilfreich sein. Die Lösungen wirken anti-bakteriell und die Metallsalze fangen Schwefelverbindungen ein, das sind übel riechende bakterielle Abbauprodukte. Oft ist auch ein trockener Mund der Anlass für Mundgeruch.

Da hilft vor allem trinken

Aber auch zuckerfreie Kaugummis oder Bonbons sind ziemlich nützlich, um gegen Mundgeruch vorzugehen. Aber die häufigste Ursache liegt buchstäblich auf der Zunge. Deshalb sollte man allein schon jeden Morgen in den Spiegel schauen und sich selber einmal die Zunge raus strecken. Ist die Zunge von einem weißlichen oder gelben Film überzogen, besteht Handlungsbedarf. Man muss bedenken, dass sich in dem Belag 60 bis 80 Prozent der Bakterien tummeln, die den Mundgeruch verursachen können. Da hilft, das regelmäßige Reinigen mit einem Zungenschaber- oder Bürstchen. Das mindert den schlecht riechenden Belag und trägt zur täglichen Hygiene bei.

Ein Zahnarztbesuch ist auch wichtig

Man sollte mit dem Zahnarzt sprechen, ob etwa eine Paradontitisbehandlung nötig ist. Wenn das nicht hilft, gäbe es noch den Besuch einer speziellen Halitosis-Sprechstunde. Dort werden die Bestandteile des Atems analysiert und auch die Ernährungsgewohnheiten, Medikamenteneinnahme, aber auch Stress und die medizinische Vorgeschichte erfragt. Es kann auch sein, dass der Patient zu einem anderen Facharzt muss. Experten für Mundgeruch kann man auch auf der Internetseite www.ak-halitosis.de finden. Alles in allem ist es leider so, das Mundgeruch ein Tabuthema ist. Vor allem, weil die Betroffenen selbst ihren schlechten Atem nicht bemerken. Wenn es eine nahestehende Person ist, unbedingt darauf ansprechen.

Auch Hunde und Katzen sind von Mundgeruch betroffen

Bei Hunden und Katzen sprechen wir jedoch vom Maulgeruch. Dieser kann oftmals sehr stark und lästig sein. Die Ursachen des Maulgeruchs bei unseren vierbeinigen Freunden hat überwiegend ähnliche Hintergründe. Da jedoch eine Zahnreinigung wie bei Menschen nicht möglich ist, kommen verstärkt Zahnstein und Plaque als Auslöser des Maulgeruchs hinzu. Speziell für Hunde und Katzen gibt es von DOG FIT und CAT FIT by PreThis® zwei zertifizierte und rein natürliche Produkte: Für einen frischen Atem und eine gesunde Verdauung bei Hunden und Katzen sorgen DOG FIT by PreThis® FRESH und CAT FIT by PreThis® FRESH mit der Kraft von 16 ausgewählten Kräutern. Gegen Zahnstein und Plaque empfehlen wir die Produkte DOG FIT by PreThis® WHITE dental sowie CAT FIT by PreThis® WHITE dental. Beide speziellen Nahrungsergänzungen für Vierbeiner beinhalten einen Extrakt der Braunalge Ascophyllum Nodosum, welcher in der Lage ist auch starken Zahnstein bei Hunden und Katzen zu lösen. Dies trägt zur Gesunderhaltung der tierischen Zähne und auch weniger Maulgeruch bei. Besonders in Kombination sind beide Präparate ein tolles Team!

Gesunde Grüße
Sandra Marcel
Gesund24h Redaktion

Schlechter Atem – was tun?

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