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Schlaganfall

Wie entsteht ein Schlaganfall? Wie kann ich ihn verhindern?

Der Schlaganfall (Hirninfarkt, Hirnschlag, Apoplex oder Insult) ist die Folge einer abrupten Durchblutungsstörung im Gehirn bei der die empfindlichen Nervenzellen zu wenig Sauerstoff bekommen und absterben.

Ursachen für einen Schlaganfall:

Für den Schlaganfall sind drei Ursachen typisch: ein Hirngefäßverschluss durch Embolie, ein Hirngefäßverschluss aufgrund einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose) oder einem Blutgerinnsel (Thrombus) sowie ein hämorrhagischer Infarkt (Hirnblutung). In der Regel ist die Arteriosklerose der Hauptgrund für den Verschluss von Blutgefäßen, bei dem sich im Laufe der Zeit sogenannte Plaques aus Zell- und Fettablagerungen an den Innenwänden der Blutgefäße bilden. Ist eine unterbrochene Ischämie (Gehirndurchblutung) für den Sauerstoffmangel verantwortlich dann wird von einem ischämischen Schlaganfall gesprochen. Handelt es sich hingegen um den sogenannten hämorrhagischen Schlaganfall, dann war eine Blutung im Gehirn die Ursache.

Vorbeugende Maßnahmen:

Einem Schlaganfall kann vorgebeugt werden, indem die veränderbaren Risikofaktoren für eine Embolie und einer Arteriosklerose ausgeschaltet werden. So sollte in regelmäßigen Abständen der Blutdruck kontrolliert und bei vorliegendem Bluthochdruck gegebenenfalls Medikamente zur Senkung eingenommen werden. Zudem ist eine körperliche Bewegung sowie eine bewusste Ernährung mit wenig Zucker und Fett aber einem hohen Anteil an Gemüse und Obst empfehlenswert. Zu den vorbeugenden Maßnahmen gehört auch eine Kontrolle des Blutzuckers, damit ein Diabetes mellitus ausgeschlossen werden kann. Aber auch die Überprüfung der Blutfettwerte sollte im Rahmen des Gesundheits-Checks stets erfolgen ebenso wie die Kontrolle des Herzens anhand eines EKGs oder einer Echokardiografie. Liegt eine Herzrhythmusstörung vor, ist die Konsultation eines Arztes erforderlich. Darüber hinaus sind Stress und Rauchen in jeglicher Form zu vermeiden. Alkohol hingegen darf allerdings nur in Maßen getrunken werden.

Bei einem Schlaganfall wird wei gesagt ein Teil des Hirnes plötzlich nur unzureichend mit Blut versorgt. Meist entsteht diese Minderversorgung durch eine verstopfte Arterie, seltener kann auch eine Gehirnblutung ursächlich hierfür sein. Durch die fehlende Blutversorgung werden die Gehirnzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt - sie können absterben. Der betroffene Teil des Gehirns kann seine Funktion nicht mehr aufrecht erhalten, wodurch es zu verschiedenen Störungen von Gehirn- und Nervenfunktion kommt. Die Symptome eines Schlaganfalls sind variabel, da nur ein gewisses Gehirnareal betroffen ist. Häufig kommt es zu einer einseitigen Lähmung von bestimmten Körperteilen (zum Beispiel Arm oder Bein), aber auch entsprechende Taubheitsgefühle können auf einen Schlaganfall hindeuten. Zudem kann es zu Sprachstörungen, Sehstörungen und Verwirrtheit kommen.

Komplikationen bei einem Schlaganfall

Ein Schlaganfall kann tödliche Konsequenzen nach sich ziehen - bei einem Verdacht sollte sofort ein Arzt konsultiert werden! Je schneller eine professionelle Behandlung erfolgt, desto größer sind die Aussichten auf eine deutliche Verbesserung der Symptome. Wenn der Gehirnbereich dagegen eine lange Zeit ohne entsprechende Blutversorgung auskommen muss, dann sind die Folgen von einem Schlaganfall häufig andauernd.

Erste Hilfe bei einem Schlaganfall

Zuerst sollte umgehend der Notdienst alarmiert werden, wobei man direkt seinen Verdacht äußern sollte. Während der Wartezeit ist dafür zu sorgen, dass Frischluft zugeführt wird und beengende Bekleidung geöffnet wird. Der Betroffene sollte unentwegt beobachtet werden, beruhigende Worte können hilfreich sein. Auf die Gabe von Trinken und Essen sollte man unbedingt verzichten, da dieses schnell zum Verschlucken führen kann. Sollte der Betroffene plötzlich bewusstlos werden, dann bringt man ihn in die stabile Seitenlage und kontrolliert in regelmäßigen Abständen den Puls und die Atmung.

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