barfuß-laufen Barfuß laufen über eine Wiese oder am Strand entlang, das sind ideale Voraussetzungen dafür und es nicht nur für die Füße eine Wohltat. Auch wenn man Knie-, Hüft- und Rückprobleme hat, kann es positiv sein. Man sollte es aber langsam angehen.

Am besten den Fuß einmal auf kurzen Strecken gewöhnen

Man könnte sich nämlich verletzen, und zwar nicht auf Steinchen oder Geröll, sondern, weil Dutzende von kleinen und kleinsten Muskeln und Gelenken im Fuß sind. Die Füße sind durch stark gedämpfte Schuhe daran nicht gewöhnt. Es könnte der Fall sein, dass man sich Sehnenreizungen, sogar Brüche u.a. zuzieht. Die Fachleute empfehlen für das Barfußlaufen deshalb  bevorzugt Wiesen, Strände oder Parks.

Schon der Gesundheitspfarrer Kneipp pries die wohltuende Wirkung des Barfußgehens

Inzwischen rät auch die moderne Orthopädie diese natürliche Gesundheitsvorsorge, um Fußmuskulatur und -gewölbe zu kräftigen. Belegt ist, dass regelmäßiges Laufen mit nackten Füßen die gesunde Zehenstellung fördert und somit Schäden wie Senk- oder Spreizfüße verhindert oder korrigiert werden können, so wird erläutert. Auch für die Bandscheiben wirkt das Barfußlaufen wohltuend, Blockaden der Wirbelgelenke lösen sich auf.

Wohldosierte Barfußläufe werden von den Medizinern bis ins hohe Alter empfohlen.

Man kann damit nämlich Sturzgefahren entgegen wirken. Denn Druck, Temperatur, Unebenheiten und andere Reize fördern die Sensormotorik und schulen das Gleichgewicht, so wird erklärt. Man kann das nicht nur im Freien absolvieren, sondern auch beim Gang über den Teppich in der Wohnung (vom Autor selbst zu empfehlen) oder das Parkett mal Hausschuhe und Socken weglassen.

Barfußgehen – sehr gesund – und macht Spaß

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