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Nierenbeckenentzündung

Bei der Nierenbeckenentzündung handelt es sich, wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, um eine Entzündung des Nierenbeckens, welche zumeist auf eine bakterielle oder auch mit mykotische Infektion zurückgeht. Die Nierenbeckenentzündung kann entweder einseitig oder auch auf beiden Seiten zeitgleich auftreten und ist zumeist mit erheblichen Schmerzen in der Nierengegend und im Bereich der unteren Wirbelsäule und Hüfte verbunden. Weitere Symptome der Nierenbeckenentzündung stellen plötzlich auftretendes Fieber, ein erhebliches Krankheitsgefühl, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Probleme und Schmerzen beim Wasserlassen dar. In vielen Fällen kann die Nierenbeckenentzündung von einem Laien nicht von einer Infektion der Harnwege oder der Blase unterschieden werden, vor allem, wenn es bei der Erkrankung zu Schmerzen und weiteren Problemen beim Wasserlassen kommt. Daher sollte bei einem Verdacht unbedingt der Arzt des Vertrauens konsultiert werden!

Diagnose und Behandlung der Nierenbeckenentzündung

Die Nierenbeckenentzündung kann entweder durch eine Urinuntersuchung, mithilfe eines Blutbilds oder auch durch eine Punktion des Nierenbeckens und eine hiermit verbundene Flüssigkeits- oder Gewebeentnahme diagnostiziert werden. Häufig werden diese Diagnoseverfahren bei einem Verdacht auch miteinander kombiniert, um ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis zu erzielen. Kommt es im Rahmen der Diagnose zu einem positiven Befund, verabreichen die Mediziner zumeist antibiotische oder antimykotische (bei Pilzinfektionen im Nierenbecken) Medikamente, welche in den meisten Fällen sehr gut anschlagen. In besonders schweren Fällen der Nierenbeckenentzündung, in deren Rahmen eine Harnabflussstörung vorliegt, muss eventuell eine Operation angesetzt werden, mit deren HIlfe der optimale Harnabfluss wieder hergestellt wird. Besonders wichtig ist grundsätzlich eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 Liter pro Tag, damit die Harnwege und auch die Nieren gut durchspült und somit auch die Anzahl der Krankheitserreger im Nierenbecken reduziert werden.

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