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Mitesser

Mitesser sind vor allem in der Pubertät ein Problem. Aber auch erwachsene Menschen haben ab und zu einen Mitesser. Sie entstehen dadurch, dass die Lederhaut, die Hautschicht unter der Oberhaut Epidermis, kleine Drüsen hat, die Talg produzieren. Diese fettige Substanz schützt die Haut. Der Talg wandert auf natürlichem Wege durch kleine Kanäle durch Haut ab. Wird dieser natürliche Prozess unterbrochen, verstopfen die Kanäle und es führt zu Verhornung der Drüsen bzw. zur verstärkten Bildung von Talg. Dadurch entsteht der Mitesser. Dieser wird dunkel, weil sich der im Pfropfen befindliche Farbstoff Melanin durch den Kontakt mit Sauerstoff schwarz verfärbt. Mitesser werden in der Fachsprache als Komedo (Mehrzahl Komedones) bezeichnet.

Was kann man gegen Mitesser tun?

Mitesser sind störend und werden daher häufig ausgedrückt. Medizinisch gesehen ist das nicht ratsam, da durch das Drücken Bakterien in die Haut gepresst werden. Die Folgen sind Entzündungen der Haut, die sich zu Abszessen bilden können. Daher sollte man, will man die Mitesser loswerden, kosmetische Hilfe in Anspruch nehmen. Professionelle Kosmetiker reinigen die Haut durch Wärme und Dampf und bereiten sie damit vor. Die Haut sollte nicht mit den Fingern berührt werden. Ein Papiertaschentuch kann als Barriere dienen. Ausgedrückt sollten nur "reife" Mitesser werden, bei denen kein Druck auf die Haut ausgeübt werden muss. Wichtig ist eine Desinfektion der Hautstellen nach der Behandlung.

Mitesser vorbeugen ist einfacher als die Nachsorge

Vorbeugende Maßnahmen sind am besten wirksam. Cremes und Anti-Pickel-Mittel sind idealerweise auf den jeweiligen Hauttyp abzustimmen. Wer sehr unreine Haut hat, sollte sich vom Hautarzt beraten lassen, um die effektivsten Mittel zur Vorbeugung zu finden. Sehr zu empfehlen ist das Aviell Akne Stop Produkt.

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