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Hämorrhoiden

Hämorrhoiden hat jeder Mensch, dennoch werden sie gemeinhin als Krankheit verstanden. Dies liegt daran, dass die Umgangssprache sie mit Hämorrhoidalleiden verwechselt.

Hämorrhoiden: eine Krankheit in vier Stufen.

Bei Hämorrhoiden handelt es sich um ringförmige Gefäße am Analverschluss, die der Kontinenz dienen, das heißt, unwillkürlichen Stuhlgang verhindern. Beim krankhaften Hämorrhoidalleiden sind diese angeschwollen, so dass der Stuhlgang nur noch unter Schmerzen und teilweise Frischblutverlust möglich ist. Hinsichtlich des Schweregrades unterscheidet man vier Stadien. In den ersten beiden Stufen sind die angeschwollenen Hämorrhoiden für einen Arzt in erster Linie nur im Rahmen einer Palpation fühlbar. In der dritten und vierten Phase sind sie mittlerweile so stark angeschwollen, dass sie aus dem After herausragen. Hier ist eine Behandlung unter Umständen lebensnotwendig, da wenn der Stuhlgang nicht natürlich ausgeschieden werden kann, es zum Megakolon kommt, dem lebensgefährlichen Aufblähen des Dickdarmes.

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Hämorrhoidalleiden sind vergleichsweise weit verbreitet, aber gut behandelbar. Falsche Scham schadet hier: Wer aus Scham den Gang zum Arzt scheut, tut sich keinen Gefallen, da Hämorrhoidalleiden umso besser behandelbar sind, je früher sie therapiert werden. In den ersten beiden Stadien kann man seine Beschwerden fast gänzlich ersticken, wenn man sich auf ballaststoffreiche Ernährung beschränkt. Erst ab der dritten Phase kann man entweder in die Hämorrhoiden beispielsweise Phenol spritzen, um mit der so hervorgerufenen Entzündung den Blutfluss der Hämorrhoiden, als Ursache der Hämorrhoidalleiden, zu reduzieren. Oder man lässt sie als Ultima Ratio chirurgisch entfernen.

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