gesichterWie oft passiert es, dass der sprichwörtliche erste Blick entscheidend ist, wenn sich Menschen treffen. Das belegen sogar wissenschaftliche Studien, die sagen, dass man automatisch andere Menschen einordnet, ob interessant, dick oder dünn. In den ersten 30 Sekunden entscheiden wir sogar, ob sympathisch oder nicht. Natürlich kann man sich da auch täuschen vielleicht zu Unrecht Vorurteile fällen. Da gibt es allerdings Experten, die mit geschultem Blick die verborgenen Signale eines Gesichtes erkennen, wie folgender Artikel zeigt.

Da gibt es die Dreiteilung des Gesichtes

Der erste Teil beginnt am Haaransatz und reicht bis zur Nasenwurzel. Dann der sogenannte Gefühlssektor Nase, bis zum Nasensteg, der die Nasenflügel trennt. Da beginnt der dritte Abschnitt, der bis zum Kinn reicht. Dieses Schema haben Wissenschaftler erforscht, die Beurteilung erfolgt in längenmäßigen Abschnitten.
Also Menschen mit einer markanten Stirn gelten als Kopfmenschen, die mit Zahlen umgehen können und als sehr sachlich. Dagegen die sog. Nasenmenschen sind meist gefühlsbetont. Kinnstarke Menschen gelten als direkt, handlungsfähig, praktisch. Sie sind entschlussfreudig und kommen gleich auf den Punkt.

Entsprechend dieser Grundlagen kann man auch seinen Ansprechart wählen, wichtig sei, so die Experten, aber auch gedankliche Querverbindungen zu berücksichtigen.

Es sei zwar auch die Frage wichtig, welches Drittel das stärkste ist, dann aber auch, was als zweites ins Auge fällt. Beispielsweise: Kinn betont, Stirn an zweiter Stelle: „Macher mit Köpfchen“. Es brauchen nicht alle Merkmale erfüllt zu sein, im Grunde ist der Gesamteindruck wichtig.

Es gibt noch andere Muster, so die Dreiecksform (Stirn relativ breit, der Kopf zum Kinn spitz zulaufend), steht für ein Naturell, das spontan handelt, aber auch sehr real denkt. Dann die Trapezform (von oben nach unten breiter werdend), wie beispielsweise Helmut Kohl. Das sind Erfolgsmenschen.

Dann kann sich laut Ansicht der Wissenschaftler durchaus eine Silhouette auch durch Lebenserfahrung verändern.

Da gibt es für Laien einen Schnellerkennungs-Helfer:
Eine Querfalte über dem Kinn, ist jemand zu eigen, der offen sagt,was er denkt.
Die Delegationsfalte, eine Rille in Höhe der Nasenwurzel haben oft Menschen, die – richtig – gut delegieren können.
Seitlich von der Nase nach oben bedeuten Frust. Übrigens auch herabgezogene Mundwinkel.
Dann gibt es noch die Beharrlichkeitsfalte, sie steht genau über der Nasenwurzel und deutet auf konsequente Verfolgung bestimmter Ziele hin.
Bei Menschen mit geradem Nasenrücken laufen die Dinge – egal welche – schnell ab.

Was aus Gesichtern spricht

Einen Kommentar schreiben:

* = Pflichtfeld

Mit dem absenden des Kommentars erkläre ich mich mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden.