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Verstopfung - Obstipation

Fast jeder Erwachsene hatte mindestens einmal in seinem Leben mit einer Verstopfung zu kämpfen, in den meisten Fällen jedoch verläuft diese recht harmlos. Ab wann aber spricht man von einer Verstopfung (lat. Obstipation) und was kann man tun, um die Beschwerden zu lindern? Nicht immer liegt gleich eine Verstopfung vor, nur weil es temporär Probleme mit dem Stuhlgang gibt. In Fachkreisen geht man von einer Frequenz von drei Malen in der Woche aus. Wird dieses Minimum unterschritten läuft zwar alles auf eine Obstipation hinaus, doch kann dies auch andere Ursachen haben. Erst wenn diese Frequenz unterschritten wird und der Betroffene trotz starkem Pressdrucks keinen normalen Stuhlgang hat, spricht man im Allgemeinen von Verstopfung. Bei einer akuten Obstipation wird nicht nur die Frequenz des Stuhlgangs unterschritten, sondern in aller Regel ist eine Verstopfung auch mit Luft im Darm, sowie Schmerzen beim Toilettengang verbunden. Wenn überhaupt, so ist der Stuhlgang in aller Regel nur in Verbindung mit starkem Pressen möglich und oftmals mit heftigen Schmerzen verbunden. Außerdem kann es vorkommen, dass eine Obstipation mit Erbrechen, Übelkeit und Blut im Stuhl einhergeht. In diesem Falle sollte sofort ein Arzt konsultiert werden.

Verstopfung - Behandlung

Eine Maßnahme, welche von großer Wichtigkeit ist, ist die ausreichende Versorgung des Organismus mit Flüssigkeit. So sollte ein Patient mit akuter Verstopfung in jedem Falle mindestens drei Liter Wasser am Tag zu sich nehmen. Des Weiteren wirkt Bewegung (Spaziergänge, etc.) bei Menschen mit Obstipation wahre Wunder. Des Weiteren existieren eine Reihe von Hausmitteln, welche in der Vergangenheit geholfen haben, den Verlauf so mancher Verstopfung erheblich zu lindern. Zu diesen Hausmittelchen zählen zum Beispiel Pflaumensaft, Leinsamen und andere Körnerprodukte. Außerdem sollte, gerade bei einer akut vorherrschenden Obstipation, unbedingt auf die Ernährungsgewohnheiten geachtet, und diese ggf. entsprechend angepasst werden. So ist es wichtig, den Körper mit ausreichend Ballaststoffen, wie zum Beispiel in Schwarzbrot enthalten, zu versorgen. Auf den Genuss von Lebensmitteln mit hohem Weißmehlanteil, wie Toastbrot, sollte hingegen ganz verzichtet werden.

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