{"id":4406,"date":"2014-03-25T12:56:37","date_gmt":"2014-03-25T10:56:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund24h.de\/blog\/?p=4406"},"modified":"2017-04-20T13:02:33","modified_gmt":"2017-04-20T11:02:33","slug":"demenz-alzheimer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund24h.de\/blog\/gesundheit\/demenz-alzheimer.html","title":{"rendered":"Demenz, Alzheimer &#038; Co \u2013 mehr als einfach nur vergesslich"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"left size-thumbnail wp-image-4407\" src=\"https:\/\/www.gesund24h.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/alte-menschen-225x135.jpg\" alt=\"Alte Menschen, Mann und Frau\" width=\"225\" height=\"135\" \/>\u201eWie hei\u00dft eigentlich der Alzheimer mit Vornamen? &#8211; Wei\u00df nicht, hab ich vergessen!\u201c &#8211; So mancher Scherz wird auf Kosten der Demenz-Erkrankung gemacht. Und zugegebenerma\u00dfen: Die Vergesslichkeit f\u00fchrt durchaus zu skurrilen Situationen, die einen manchmal wirklich zum Lachen bringen \u2013 allerdings nur, wenn man nicht betroffen ist. Denn Demenz, Alzheimer und \u00e4hnliche Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen sind mehr als einfach nur Vergesslichkeit: Sie sind ernsthafte Erkrankungen, die das Leben von Betroffenen, aber auch von deren Angeh\u00f6rigen, von Grund auf ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Was ist Demenz?<\/h2>\n<p>Die Demenz ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Sie ist vielmehr ein Syndrom, dass anhand verschiedener typischer Defizite, allen voran die leittypische Ged\u00e4chtnisst\u00f6rung, diagnostiziert werden kann. Oftmals taucht eine Demenz als Folge oder Begleiterscheinung chronischer, h\u00e4ufig auch fortschreitender hirnorganischer Erkrankungen auf.<br \/>\nDabei treten defizit\u00e4re Symptome im kognitiven, im emotionalen und im sozialen Sektor auf. Betroffen sind neben dem Ged\u00e4chtnis auch das allgemeine Denkverm\u00f6gen, Orientierungssinn, Auffassungsgabe, Rechenf\u00e4higkeit, Lernf\u00e4higkeit, Sprachverm\u00f6gen und Urteilsf\u00e4higkeit. Kurz: Im Rahmen einer fortschreitenden Demenz verliert ein Mensch die F\u00e4higkeit, wie ein erwachsenes Mitglied der Gesellschaft zu agieren. Gleichzeitig bleibt bei allen Beeintr\u00e4chtigungen das Bewusstsein erhalten, so dass ein Demenzkranker einem Fremden gegen\u00fcber auf den ersten Blick durchaus normal erscheinen kann.<br \/>\nDemenz tritt fast ausschlie\u00dflich nach Erreichen des 60. Lebensjahres auf, nur sehr selten gibt es F\u00e4lle, in denen j\u00fcngere Menschen betroffen sind. Sie z\u00e4hlt zu den h\u00e4ufigsten gerontopsychatrischen St\u00f6rungen.<\/p>\n<h2>Unterschiedliche Demenzformen<\/h2>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, gibt es verschiedene Formen der Demenz-Erkrankung. Dabei wird grunds\u00e4tzlich zwischen prim\u00e4rer und sekund\u00e4rer Demenz unterschieden. Bei der prim\u00e4ren Demenz beginnt das Krankheitsbild im Gehirn und wird durch die Symptome selbst definiert, bei der sekund\u00e4ren Demenz sind die Symptome lediglich die Folge einer anderen Erkrankung, beispielsweise einer Altersdepression. Hier verschwinden die Zeichen der Demenz oft von allein, wenn die zugrunde liegende Erkrankung sachgem\u00e4\u00df behandelt wird.<\/p>\n<h2>Alzheimer<\/h2>\n<p>Alzheimer oder auch Morbus Alzheimer ist mit einem Anteil von 60% die h\u00e4ufigste Demenzform. Die Begriffe \u201eAlzheimer\u201c und \u201eDemenz\u201c werden oft synonym verwendet \u2013 tats\u00e4chlich muss hier aber eine Abgrenzung vorgenommen werden: Demenz ist die \u00fcbergeordnete Krankheit, Alzheimer lediglich eines von mehreren untergeordneten Krankheitsbildern, das mit den Symptomen einer Demenz einher geht. Die Ursachen des Krankheitsbildes liegen vermutlich in einer genetischen Disposition und werden wahrscheinlich vererbt. Alzheimer zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es fortschreitend und nicht heilbar ist. Zwar gibt es mittlerweile Behandlungsm\u00f6glichkeiten, allerdings sind auch diese lediglich in der Lage, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, niemals aber, ihn r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen.<\/p>\n<h2>Vaskul\u00e4re Demenz-Erkrankung<\/h2>\n<p>Mit nur 20% Anteil ist die vaskul\u00e4re Demenz eine eher seltene Form. Der Begriff der vaskul\u00e4ren Demenz fasst verschiedene Typen zusammen, die allesamt ihre Ursache in einer Durchblutungsst\u00f6rung im Gehirn haben. Da die Ursachen einer vaskul\u00e4ren Demenz klar k\u00f6rperlich bedingt sind, kann diese Demenzform bei entsprechender Behandlung vollst\u00e4ndig gestoppt werden. Zwar ist es gerade bei einem schon l\u00e4nger andauernden Verlauf nicht immer m\u00f6glich, bereits vorhandene Sch\u00e4den wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen, im Gegensatz zu Alzheimer ist eine vaskul\u00e4re Demenz aber gut behandelbar \u2013 vorausgesetzt, sie wird rechtzeitig erkannt.<\/p>\n<h2>Anders klassifizierte Demenz<\/h2>\n<p>Der Sammelbegriff der \u201eanders klassifizierten Demenz\u201c beinhaltet Mischformen und sekund\u00e4re Demenz-Erkrankungen.<\/p>\n<h2>Typische Demenz-Symptome<\/h2>\n<p>Die Symptome einer Demenz zeigen sich im kognitiven und im motorischen Bereich, sowie in verschiedenen Verhaltensst\u00f6rungen. Als Leitsymptome wird hierbei klar die typische Ged\u00e4chtnisst\u00f6rung betrachtet. Hiervon ist vor allem das Kurzzeitged\u00e4chtnis betroffen: Zun\u00e4chst handelt es sich um Kleinigkeiten, die noch als \u201enormale\u201c Vergesslichkeit durchgehen k\u00f6nnen, allerdings erstreckt sich das Vergessen bei einer Demenz zunehmend auf alle Lebensbereiche. Bei einer weit fortgeschrittenen Demenz reicht das Ged\u00e4chtnis teils nicht mehr, um selbst nahe Verwandte zu erkennen. Auch sonst regelm\u00e4\u00dfig verwendete Alltagsgegenst\u00e4nde, wie B\u00fcrsten, Besteck und vieles mehr, erkennt der Erkrankte dann manchmal nicht mehr.\u00a0 Hier ist eine rund-um-die-Uhr-Betreuung n\u00f6tig, um den Patienten davor zu bewahren, sich eventuell selbst mit unsachgem\u00e4\u00df verwendeten Gegenst\u00e4nden zu verletzen (z.B. Messer zum Haarek\u00e4mmen).<\/p>\n<p><strong>Typisch ist hier auch der Verlust des Orientierungssinnes:<\/strong> Anfangs findet der Erkrankte vielleicht nur einfach im Supermarkt die Waren nicht mehr wie gewohnt, dann beginnt er sich immer \u00f6fter auch auf bekanntem Terrain zu verlaufen, sp\u00e4ter kann es sein, dass er daran scheitert in der eigenen Wohnung den Weg zur Toilette zu finden. Oft ist den Patienten diese zunehmende Unf\u00e4higkeit, sich im Alltag zurecht zu finden, unangenehm, regelrecht peinlich sogar. Deshalb wird das eigene Verhalten nicht selten durch Unverm\u00f6gen andere gerechtfertigt: Sei es denn, dass der Supermarkt st\u00e4ndig alle Waren umr\u00e4umt, Sachen in der Wohnung \u201egestohlen\u201c oder \u201everr\u00e4umt\u201c wurden oder sogar ganze Stra\u00dfenz\u00fcge umgestaltet worden w\u00e4ren \u2013 dies entspricht allerdings nur in den seltensten F\u00e4llen der Realit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Wenn die Demenz fortschreitet, treten auch zunehmend motorische Auff\u00e4lligkeiten auf:<\/strong> Betroffene wirken in ihren Bewegungen unsicherer, fahrig. Die Muskeln scheinen steifer zu werden, der Mensch unbeweglicher. Auch die Sturzgefahr steigt bei fortschreitender Demenz massiv an \u2013 gleichzeitig w\u00e4chst die Unf\u00e4higkeit, sich dabei selbst zu helfen. Denn auch die Reaktionsgeschwindigkeit l\u00e4sst deutlich nach, wodurch es einem Demenzpatienten kaum noch gelingt, einen Sturz abzufangen. Liegt der Betroffene erst einmal am Boden, sorgt die fortschreitende Orientierungslosigkeit nicht selten daf\u00fcr, dass es nicht einmal mehr gelingt, sich selbstst\u00e4ndig wieder aufzurichten. Auch deshalb ben\u00f6tigen Patienten mit einer fortgeschrittenen Demenz st\u00e4ndige Betreuung.<\/p>\n<p><strong>Ein weiterer Bereich der typischen Demenz-Symptome betrifft das Verhalten und die Affekte:<\/strong> W\u00e4hrend manche Patienten in v\u00f6llige Apathie verfallen und jede Eigeninitiative ablegen, werden andere rastlos, getrieben, manchmal sogar regelrecht aggressiv. Auch Paranoia, verbunden mit regelrechten Panik-Attacken oder schweren Depressionen ist hier nicht selten. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr, liegen in der Art, wie Demenzkranke ihre Umwelt erleben. Im selben Ma\u00df, in dem ihre Erinnerungsf\u00e4higkeit sie im Stich l\u00e4sst, wird ihnen ihre Umwelt fremd. Diese fremde Welt wird als be\u00e4ngstigend erlebt, je nach Charakter und Vorerfahrung reagieren die Menschen anders auf diesen Umstand. Dazu kommt, dass bei fortschreitender Demenz h\u00e4ufig Halluzinationen auftreten, Erkrankte unterhalten sich beispielsweise mit ihrem Spiegelbild, \u201etreffen\u201c l\u00e4ngst verstorbene Menschen, die in ihrer Erinnerung noch leben \u2013 und durchleben h\u00e4ufig die schlimmsten Zeiten ihres Lebens immer und immer wieder. Denn gerade schlimme Erlebnisse, wie Krieg, Verlust und Leid haben sich normalerweise tief in das Ged\u00e4chtnis eines Menschen eingebrannt. W\u00e4hrend viele andere Erinnerungen verblassen, bleiben diese schrecklichen Erlebnisse deshalb pr\u00e4sent \u2013 die Behauptung, dass Demente es gut h\u00e4tten, weil sie ja eh nichts mehr mitbekommen, entspricht keinesfalls der Wahrheit: Zwar bekommen sie von der Gegenwart nicht mehr viel mit, die Schrecken der Vergangenheit suchen Sie daf\u00fcr aber h\u00e4ufig umso schlimmer heim.<\/p>\n<h2>Diagnose der Demenz<\/h2>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, ist Demenz ein Syndrom, dessen Symptome in verschiedensten Formen und bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern auftreten. Die Diagnostik ist entsprechend schwierig und muss sorgf\u00e4ltig durchgef\u00fchrt werden, um eine erfolgversprechende Therapie einleiten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDen Anfang macht hier wie \u00fcberall die Anamnese, die Anhaltspunkte f\u00fcr einen Erstverdacht gibt. Dabei sollten auch Angeh\u00f6rige befragt werden, weil die Erkrankten selbst vor allem in der Anfangszeit bem\u00fcht sind, die Symptome aus Scham zu verschweigen. H\u00e4ufig werden hier auch verschiedene Tests angewendet, die auch die Abstraktionsf\u00e4higkeit testen: Beispielsweise muss der Patient in einen Kreis Zeiger und Zahlen eintragen, so dass das Ziffernblatt einer Uhr entsteht \u2013 ein Demenzkranker, auch im Fr\u00fchstadium, ist dazu normalerweise nicht mehr in der Lage.<br \/>\nSteht die Anfangsdiagnose, macht es Sinn, f\u00fcr die differenzierte Diagnose einen auf Demenz spezialisierten Arzt aufzusuchen. So kann mit Hilfe von Bluttests und Computertomogrammen (CT) herausgefunden werden, um welche Form der Demenz es sich handelt und wie sie sinnvoll behandelt werden kann.<\/p>\n<h2>Demenz behandeln und ihr vorbeugen<\/h2>\n<p>Um eine Demenz zu behandeln, gibt es verschiedene Ans\u00e4tze. Wird sie rechtzeitig erkannt, kann eine medikament\u00f6se Therapie mit Antidementiva, speziellen Medikamenten f\u00fcr Demenz, versucht werden. Die Medikamente sollen helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Allerdings zeigen Antidementiva nicht bei jedem Patienten die gleiche Wirkung, bei manchen stellt sich dadurch sogar \u00fcberhaupt kein Behandlungserfolg ein. Woran das liegt, konnte noch nicht sicher festgestellt werden. Was aber feststeht, ist, dass Antidementiva nur dann wirken, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wurde. Denn wie bereits erw\u00e4hnt: Bereits entstandene Sch\u00e4den k\u00f6nnen bei einer Demenz nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden.<br \/>\nEin weiterer beliebter Weg, dem Ged\u00e4chtnisverlust entgegen zu wirken, ist die gezielte Behandlung mit hochdosierten <a title=\"Ginkgo Biloba\" href=\"https:\/\/www.gesund24h.de\/content\/ginkgo-biloba-starke-nerven-gedaechtnis.html\" target=\"_blank\">Ginko Biloba<\/a> Pr\u00e4paraten. In China sind Erzeugnisse vom Ginko Biloba Baum schon lange f\u00fcr ihre positive Wirkung auf die Ged\u00e4chtnisleistung, aber auch auf andere Bereiche, bekannt. Mittlerweile wurde Ginko Biloba auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO f\u00fcr seine Wirksamkeit anerkannt und wird von der\u00a0 International Working Group for Drug Statistics Methodology (der WHO Arbeitsgruppe f\u00fcr die Pr\u00fcfung von Medikamenten) als medizinisch wirksames Medikament gef\u00fchrt. Pr\u00e4parate wie beispielsweise die hochkonzentrierten Ginko Biloba Forte Kapseln von PreThis f\u00f6rdern die Durchblutung im Gehirn und k\u00f6nnen dadurch auch helfen, die Konzentrationsf\u00e4higkeit und die Ged\u00e4chtnisleistung zu f\u00f6rdern.<br \/>\nNeben den medikament\u00f6sen Therapieans\u00e4tzen, wird der Demenz auch erfolgreich mit nicht-medikament\u00f6sen Behandlungen entgegengewirkt. Ob Ged\u00e4chtnistraining, Biographiearbeit oder Werk-, Musik- oder Mal-Therapien \u2013 Hier gilt: Alles was gut tut ist erlaubt!<\/p>\n<h2>Kleine Hilfen im Alltag mit der Demenz<\/h2>\n<p>Der Alltag mit der Demenz ist anstrengend \u2013 das gilt sowohl f\u00fcr den Patienten selbst, der in einer ihm fremd gewordenen, verst\u00f6renden Welt lebt, als auch f\u00fcr Angeh\u00f6rige, die einen geliebten Menschen verfallen sehen, ohne ihm helfen zu k\u00f6nnen. Allerdings gibt es eine Vielzahl kleiner Hilfen, die den Alltag mit der Demenz leichter machen. Hier eine Auswahl bew\u00e4hrter Tipps, die es Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, erm\u00f6glichen l\u00e4nger eine weitgehend selbstst\u00e4ndiges Leben zu f\u00fchren.<br \/>\nT\u00fcren und Gegenst\u00e4nde beschriften! Gerne auch mit Bildern oder Photos, die Inhalte des Schrankes oder Zimmers zeigen.<br \/>\nKurze, simple \u201eGebrauchsanweisungen\u201c auch f\u00fcr Alltagsgegenst\u00e4nde erstellen und daran kleben. Das kann beispielsweise sein, wie das Telefon bedient wird, wie die Mikrowelle angestellt wird, oder wie der Radiowecker richtig eingestellt wird. Das mag albern wirken, bringt dem Betroffenen aber Sicherheit in Alltagssituationen!<br \/>\nNicht einschlie\u00dfen! Vielleicht braucht der Patient irgendwann einmal dringend Hilfe \u2013 da ist es angenehmer, wenn nicht erst die T\u00fcren aufgebrochen werden m\u00fcssen.<br \/>\nViel Bewegung an frischer Luft hilft, motorische Rastlosigkeit abzubauen. Wird jeden Tag beim Spaziergang die selbe Route abgelaufen, \u201ebrennt\u201c sich der Weg quasi in das Gehirn ein und wird zum Automatismus \u2013 die Gefahr, sich zu verlaufen ist dadurch geringer.<br \/>\nViel Trinken! Das ist zwar eigentlich immer wichtig, bei einer Demenz aber erst Recht. Schlie\u00dflich braucht das Gehirn ausreichend Fl\u00fcssigkeit, um funktionieren zu k\u00f6nnen.<br \/>\nRegelm\u00e4\u00dfiger Kontakt mit anderen Menschen hilft, das Ged\u00e4chtnis auf Trab zu halten &#8211; Sei es im Verein, am Stammtisch, beim Verwandtschaftsbesuch oder einfach nur beim Smalltalk w\u00e4hrend dem Einkaufen.<\/p>\n<h2>Eine gro\u00dfe Belastung \u2013 auch f\u00fcr Angeh\u00f6rige<\/h2>\n<p>Da die meisten Formen der Demenz fortschreitend sind und dabei nicht aufgehalten werden k\u00f6nnen, wird f\u00fcr jeden Erkrankten irgendwann der Zeitpunkt kommen, zu dem er sich nicht mehr selbst versorgen kann. Die schwere Entscheidung, ob Pflege zu Hause oder im Pflegeheim, m\u00fcssen dann normalerweise die Angeh\u00f6rigen f\u00e4llen. Unterst\u00fctzung bei dem anstrengenden Alltag mit der Pflege und bei der Bew\u00e4ltigung Ihrer Gef\u00fchle, k\u00f6nnen Sie sich als Angeh\u00f6riger aber jeder Zeit \u00fcber eine spezielle Selbsthilfegruppe, die es mittlerweile in fast jeder Stadt gibt, oder ein Beratungszentrum f\u00fcr Alzheimer und Demenz-Erkrankungen organisieren.<\/p>\n<p>Mehr Informationen zu Demenz, Alzheimer und Co, sowie Adressen und Telefonnummern von verschiedenen Anlaufstellen finden Sie auf der Website der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V.\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.deutsche-alzheimer.de\" target=\"_blank\">http:\/\/www.deutsche-alzheimer.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWie hei\u00dft eigentlich der Alzheimer mit Vornamen? &#8211; Wei\u00df nicht, hab ich vergessen!\u201c &#8211; So mancher Scherz wird auf Kosten der Demenz-Erkrankung gemacht. 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