Die Osteoporose (Knochenschwund) gehört zu einer der häufigsten Volkskrankheiten, die meist erst im fortgeschrittenen Alter auftritt. Bei der Osteoporose lässt die Stabilität der Knochen nach und es kommt zu einem Abbau der Knochenmasse. Hieraus resultieren die häufig auftretenden Knochenbrüche bei älteren Menschen. Der Knochenabbau ist nachweislich ganz eng mit dem Mineralstoff Calcium verbunden, der für die nötige Stabilität der Knochen sorgt.
Das Risiko an Osteoporose zu erkranken, kann durch eine ausgewogene Ernährung und einer Bewegungstherapie reduziert werden. Deshalb sollte immer für eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Calcium, gesorgt werden. Täglich sollten etwa 1000 mg Calcium aufgenommen werden, wobei es generell besser ist, die Aufnahme in kleinen Portionen über den ganzen Tag zu verteilen.
Früher oder später kommt bei jeder Frau die gefürchtete Menopause. Auch wenn viele Frauen ohne Probleme durch die Wechseljahre gelangen, kaum Hitzewallungen verspüren und nur selten unter Schlafstörungen leiden, ist die richtige Ernährung wichtig. Denn die Risiken für Herzkranzgefäße und Osteoporose steigen in den Wechseljahren erheblich. Deshalb sollten Frauen in den Wechseljahren ihre gewohnte Ernährung einmal überdenken.
Wichtig sind vor allen Dingen ungesättigte Fettsäuren, die man in Fisch findet, aber auch in Nüssen und Samen. Fleischliebhaberinnen sind in einer Studie deutlich stärker von Herzerkrankungen betroffen gewesen, als Frauen, die auf die richtige Ernährung geachtet haben. Viel Obst und Gemüse ist für die Stärkung des Immunsystems in den Wechseljahren besonders wichtig. Den ganzen Beitrag lesen »