Tag-Archiv für » Sport «

Fit durch den Alltag

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Fruehjahrsmuedigkeit-150x150 in Wer fit sein möchte, muss nicht zwangsläufig jeden Tag zum Joggen gehen oder sich im Fitnesscenter anmelden. Es gibt zahlreiche kleine Tricks, anhand derer jeder seinen Körper fit halten kann. Und dies ohne großen Zeitaufwand:

Viel Bewegung im Alltag
Verwenden Sie das nächste Mal nicht den Fahrstuhl oder die Rolltreppe, sondern die Treppe, die sich meist daneben befindet. Auch wenn dies am Anfang anstrengend ist, Sie werden sehen, dass Sie sich bald an das Treppensteigen gewöhnen.

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Fußballsport – welche Nährstoffe sind wichtig?

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Ob Klein oder Groß – für den Fußballsport ist ein gesunder Körper von entscheidender Bedeutung. Kraft und Ausdauer müssen regelmäßig trainiert werden. Fußballer sind auf dem Fußballfeld ständig in Bewegung. Deshalb müssen sie über eine gute Kondition sowie kräftige Muskeln und Gelenke verfügen. Vor allem in der Schlussphase eines Spiels können die Kräfte nachlassen. Bei dieser Höchstleistung von Körper, Gelenken und Muskeln verwundert das nicht! Wadenkrämpfe, Zerrungen und Muskelverhärtungen sind kein seltenes Bild. Doch gerade die Endphase eines Spiels kann über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Wo bei anderen Sportarten meist penibel auf eine ausreichende Einnahme von Vitaminen, Mineralien, Proteinen sowie Kohlenhydraten geachtet wird, ist dies beim Fußball häufig nicht der Fall. Oftmals sind es Fußballvereine, die diesen wichtigen Faktor nicht einkalkulieren oder schlicht missachten. Sie setzen auf Taktik und Technik, vergessen aber, dass Ausdauer und Kraft ebenso wichtig sind. Denn nur mit einer guten Kondition können die Fußballer auch in den letzten Minuten des Spiels Spitzenleistungen bringen. In einem 90-minüten Spiel werden mehr als 2 000 kcal verbrannt. Durch Nahrung lässt sich diese Menge schlecht aufnehmen, da sie sprichwörtlich schwer im Magen liegen würde.

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Wie finden Sportmuffel wieder Lust an der Bewegung?

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Fitness ist gesund und macht Spaß. Vielen Menschen fehlt die Motivation, mehr Bewegung in ihren Alltag zu bringen.  Mit ein paar kleinen Tricks kann jeder ein Training ganz nebenbei und ohne großen Zeitaufwand in den Tagesablauf integrieren.

Kleine Dehnübungen lassen sich beispielsweise leicht ausüben. Darunter ist noch kein Aktiv-Sport zu verstehen. Vielmehr wird dem Körper etwas Gutes getan. Wenn der Tag morgens beginnt, helfen kleine Bewegungen dabei, Körper und Kreislauf aus dem Schlaf zu holen. Wer auf dem Weg ins Bad die Arme leicht kreisen lässt, hat schon einmal einen guten Anfang gefunden. Auch das Laufen auf den Zehenspitzen spricht die Muskeln an. Der Effekt dieser Dehnübungen ist so simpel wie logisch. Der Körper wird besser durchblutet und die Muskeln gedehnt. Dies kann im Badezimmer weiter fortgesetzt werden. Das abwechselnde Stehen auf den Füßen und Zehenspitzen trainiert die Balance und kräftigt die Fußmuskulatur. Wer darüber hinaus die Brustmuskulatur trainieren möchte, kann dies mit einem mehrmaligen Aneinanderdrücken der Hände vor der Brust erreichen – immer nach dem Prinzip „Anspannen und Entspannen“.

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Sport bei Übergewicht

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Spaß am Sport ist nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Gerade mit ein paar oder sogar zahlreichen Pfunden mehr ist Sport nicht die angenehmste Beschäftigung. Gerade Übergewichtige sorgen sich häufig zu recht, mit dem Mehrgewicht ihrem Körper zu hohe Belastungen bei klassischen Sportarten zuzumuten. Wer sich aktiv betätigen möchte, findet aber trotz Übergewicht zahlreiche ideale Sportarten, die auch mit mehr Körpergewicht gut durchführbar sind und sowohl für den Einstieg als auch dauerhaft durchgeführt Nutzen bringen.

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Anaerob und aerob – der Unterschied

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Besonders in den Bereichen Fitness und Ausdauertraining wird oft von aerobem und anaerobem Training gesprochen. Um das Training gezielt und optimal zu gestalten, ist es wichtig zu wissen, wo der Unterschied zwischen aerobem und anaerobem Training liegt. Spricht man vom aeroben oder anaeroben Training, so spricht man von der Art der Energieumwandlung im Körper.

Aerob und anaerob – hier geht es ganz speziell um Sauerstoff. Aus dem griechischen übersetzt bedeutet aerob Luft. Aerob oder anaerob beziehen sich auf den Sauerstoffverbrauch bei der Energieumwandlung im menschlichen Körper. Speziell auf die Umwandlung von Nährstoffen wie Fette und Kohlenhydrate. Sie bilden hierbei Gegensätze. Vom aeroben Energiestoffwechsel spricht man, wenn Kohlenhydrate sowie Fette unter einem  Verbrauch von Sauerstoff verbrannt und abgebaut werden.Anaerober Energiestoffwechsel hingegen lässt ausschließlich Kohlenhydrate ohne einen Verbrauch von Sauerstoff abbauen. Fette werden beim anaeroben Energiestoffwechsel hingegen nicht verbrannt. Das liegt daran, dass zur Fettverbrennung Sauerstoff zwingend notwendig ist. Den ganzen Beitrag lesen »

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Wie viel Bewegung am Tag sollte es sein?

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Bedenkt man, dass unsere Urahnen, die Neandertaler, am Tag noch 15 Kilometer und mehr zurücklegten, erklärt sich, dass wir fast alle einen erheblichen Bewegungsmangel aufzuweisen haben, der nicht nur Übergewicht, sondern auch Skeletterkrankungen und andere gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann. Die täglichen 15 Kilometer zu Fuß zurückzulegen, ist bei unserem heutigen Lebensstil allerdings nicht mehr realisierbar – aber auch nicht notwendig. Wie die Bewegung erfolgt, ist dem Körper grundsätzlich egal, regelmäßige Bewegung ist allerdings sehr wichtig.

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Joggen im Winter – Was ist zu beachten?

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Viele Läufer machen im Winter eine Trainingspause, da sie vermuten, dass das Laufen im Winter gefährlich für die Gesundheit sein könnte. Dies – um es vorne weg zu sagen – ist nicht der Fall. Es muss jedoch, anders als im Sommer, gewisse Dinge beachtet werden. Das Laufen im Winter kann sogar sehr vorteilhaft sein. Wenn potentielle Marathonläufer im Winter an ihrer Grundausdauer arbeiten, sind bereits im Frühling die ersten Marathons möglich. Allerdings sollte man die folgenden Tipps gut beachten.

Erst einmal ist darauf zu achten, dass der Puls nicht allzu hoch geht, jedoch auch nicht niedrig ist. Ist er niedrig besteht die Gefahr der Unterkühlung, welche im Winter natürlich fatale Folgen haben kann. Bei zu hohem Puls kann es zu starken Erschöpfungen kommen, was dieselben Folgen wie eine Unterkühlung haben kann. Der ideale Trainingspuls sollte bei 65 bis 70 Prozent des Maximalpulses liegen. Der ideale Puls liegt also zwischen 125 und 135 Schlägen pro Minute. Den ganzen Beitrag lesen »

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