Unter dem Begriff Passivrauchen versteht man generell das ungewollte Einatmen von Zigarettenrauch, was zumeist in einem geschlossenen Raum, in welchem sich einer oder mehrere Raucher aufhalten, geschieht. Sowohl das Rauchen selbst, als auch das Passivrauchen bergen ernste Gesundheitsgefährdungen für den Menschen und dies stellt auch einer der Hauptgründe dafür dar, dass das Rauchen in immer mehr öffentlichen Gebäuden und auch Restaurants verboten ist. Doch wie gefährlich ist das Passivrauchen nun wirklich?
Dass das Rauchen von Tabak ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt, ist bereits seit sehr langer Zeit kein Geheimnis mehr. Was viele aktive Raucher jedoch nicht wissen – im Tabakrauch finden sich neben dem Nikotin und dem Teer bis zu über 4000 weitere gesundheitsgefährdende Substanzen, welche bei dem Verbrennen von Tabak gelöst werden oder durch die Hitze der Glut und durch bestimmte chemische Prozesse entstehen! Im Grunde ein furchterregender Gedanke, trotzdem ist das Aufhören mit dem Rauchen für viele ein großes Problem. Lesen Sie hier mehr über die Schadstoffe im Tabakrauchs und ein rein natürliches Hilfsmittel aus Asien mit dem schon sehr viele Menschen es geschafft haben mit dem Rauchen Schluss zu machen.
Was ist Kudzu?
Bei Kudzu handelt es sich um eine Pflanze aus der Gattung der Hülsenfrüchtler, die überwiegend im asiatischen Raum und dort in China und Japan gedeiht. Die knollenartige Wurzel der Pflanze wird aufgrund ihres hohen Stärkegehalts in Japan traditionell zu verschiedenen Gerichten verarbeitete, wie beispielsweise zu Nudeln und zu Suppen, wobei die Stärke von Kudzu hauptsächlich zum Eindicken von Suppengerichten eingesetzt wird. Jedoch nimmt Kudzu auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin einen ungemein wichtigen Stellenwert ein und wird für die Behandlung und Linderung verschiedenster Krankheitssymptome verabreicht.
Nicht nur Schluss mit dem Rauchen, Kudzu kann noch viel mehr! In der traditionellen chinesischen Medizin werden die Wurzeln und Blüten der Kudzu-Pflanze (lat. Pueraria lobata ) seit mehr als 2.500 Jahren gegen Migräne, Hypertonie, Gelenkversteifungen sowie zur Senkung des Alkoholkonsums eingesetzt. Dabei stammt die Pueraria lobata aus der Familie der Hülsenfrüchte und kommt ursprünglich aus unterschiedlichen asiatischen Ländern, wie zum Beispiel China, Japan und Korea. Zudem besteht eine enge Verwandtschaft zu unserem heimischen Bohnengewächs. Gerade in Japan gehören die stärkehaltigen Knollen der Pueraria lobata zu den Hauptnahrungsmitteln.
Jeder Raucher kennt die gescheiterten Versuche das Rauchen aufzugeben. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten die Entzugserscheinungen zu mindern. Anti-Rauch-Programme finden Sie bei jeder Krankenkasse und passende Literatur in jeder Buchhandlung bzw. im Internet. Die Nikotinpflaster sind sicherlich auch den nichtrauchenden Lesern bekannt, sie werden einfach auf die Haut geklebt und führen so dem Körper während der Entwöhnungsphase Nikotin zu. Nikotin-Kaugummis oder Lutschpastillen sollen angeblich ebenfalls die Entzugserscheinungen nach ähnlichem Prinzip lindern. Eine weitere Möglichkeit sind Kräuterzigaretten. Sie rauchen wie gewohnt weiter (naja), aber das Nikotin schwindet aus Ihrem Körper. Die Zigaretten schmecken anders – und irgendwann sollen Sie von selbst merken, dass Sie nicht mehr rauchen müssen. Diese Variante funktioniert aber wohl eher über den vermutlich recht ekeligen Kräuterzigarettenqualmgeschmack.
Dass es sich bei dem Rauchen von Tabak um eine überaus schädliche Angelegenheit handelt und dass aus langjährigem Tabakkonsum zahlreiche ernst zu nehmende Krankheiten resultieren können, stellt bereits seit vielen Jahren kein Geheimnis mehr dar. Trotzdem rauchen nach wie vor noch ungemein viele Menschen Zigaretten, Zigarren und Pfeife und dies teilweise sogar in sehr großen Mengen. Dieser Umstand kann in erster Linie auf die verschiedenen suchterzeugenden Stoffe im Tabak zurückgeführt werden, jedoch spielt hierbei auch die Gewohnheit der Raucher eine sehr große Rolle.
Dass Rauchen äußerst ungesund ist, weiß eigentlich jeder. Dass es deshalb gesünder wäre, damit aufzuhören, weiß auch jeder. Doch leider ist es nicht immer so einfach, eine Sucht zu beenden. Das Problem hierbei liegt nicht nur darin, dass man das Suchtmittel vermisst, nein, der eigene Körper kann auch Probleme entwickeln, wenn man ihm plötzlich das Suchtmittel wegnimmt. Beim Rauchen treten zum Beispiel Nervosität, Schlaflosigkeit, Gereiztheit und Gewichtszunahme auf. Um diese Nebenwirkungen zu lindern, sollte man möglichst langsam mit dem Rauchen aufhören.