Der Ginkgo ist ein asiatischer Baum von großer Symbolkraft und mit einer langen Tradition. Durch seine Jahrtausende alte Geschichte ist er traditionell ein tief verwurzeltes Zeichen für Stärke und Hoffnung, und auch das Symbol für Freundschaft, Fruchtbarkeit und Unbesiegbarkeit. In Asien, speziell Japan und China, findet man auch heute noch zahlreiche Pilgerorte, die von einzigartigen Ginkgo-Plantagen gesäumt und von Pilgern aufgesucht werden. Für sie hat er große Bedeutung, da ihm Hilfe bei der Erfüllung eines Kinderwunsches, als Allheilmittel gegen Vergesslichkeit und eine Förderung der Durchblutung zugesprochen wird.
Viele Menschen leiden in der heutigen Zeit unter Durchblutungsstörungen, welche auf verschiedene Lebensumstände zurückgeführt werden können. In erster Linie stellt eine der Hauptursache für Durchblutungsstörungen sicherlich das Rauchen dar, jedoch kann es auch bei einer rauchfreien Lebensführung mitunter zu einer verminderten Blutzufuhr bestimmter Körperregionen kommen. Hierbei spielt beispielsweise auch die Ernährung und die Einnahme von verschiedenen Medikamenten eine maßgebliche Rolle. Eine Durchblutungsstörung kann sich sehr negativ auf den Gesundheitszustand auswirken und je nachdem, wo sich der verminderte Blutfluss einstellt, erweist sich diese sogar nicht selten als lebensbedrohlich.
Derzeit findet sich in verschiedenen Gesundheitsmagazinen und auch auf entsprechenden Online-Portalen immer häufiger der Begriff Bio-Flavonoide. Zumeist werden diese pflanzlichen Stoffe in Verbindung mit sehr unterschiedlichen Beschwerden und Erkrankungen genannt, wodurch in einem gesundheitsbewussten Endverbraucher häufig die Frage aufkommt, ob es sich bei den Bio-Flavonoiden um ein Allheilmittel handelt. Selbstverständlich eignen sich die Bio-Flavonoide nicht grundsätzlich für die Behandlung jeglicher Krankheit, denn ein Allheil- oder ein Wundermittel sind diese pflanzlichen Stoffe mit Sicherheit nicht. Jedoch kann der Mensch aus der regelmäßigen Zufuhr von Bio-Flavonoiden zahlreiche Vorteile für seine Gesundheit ziehen!
Ein gesunder Schlaf ist wichtig, denn er hält – wie das Essen – Leib und Seele zusammen. Wer am Schlaf spart, spielt mit seiner Gesundheit und mit seinem seelischen Gleichgewicht. Wie wichtig Schlaf für die Gesundheit ist, erkennen die meisten schon nach einer einzigen unruhigen Nacht. Das Gesicht ist fahl, die Augen liegen in dunklen Schatten, die Muskelspannung fehlt und der Körper wirkt schlaff und müde. Die Arbeit fällt schwer und auf viele Kleinigkeiten, auf die man sonst ruhig und gelassen reagiert, reagiert man nun mit Nervosität und Reizbarkeit.
Somit kann man sich ausrechnen, was passiert, wenn der Schlaf dauerhaft gestört bleibt. Auf der körperlichen Ebene kann es dann zu Seh- und Hörproblemen kommen, zu Blutdruckstörungen, Herzproblemen, Gedächtnisstörungen und sogar zu Gewichtsproblemen, da der Körper den Schlafmangel mit der Zufuhr von Energie (meist Süßigkeiten) versucht zu kompensieren. Was leider eher das Gegenteil bewirkt.
Ohrgeräusche sind nicht nur eine lästige Erscheinung: Rauschen und Töne im Ohr beeinträchtigen die Lebensqualität – die Betroffenen fühlen sich den Geräuschen in ihrem Ohr hilflos ausgesetzt. Die Töne im Ohr können von verschiedener Art sein, sodass Patienten von einem Rauschen, Pfeifen, Klingen, Piepen oder auch Zischen sprechen. Tinnitus sollte nicht mit dem harmlosen Ohrensausen verwechselt werden. Ohrensausen hat wohl jeder schon einmal wahrgenommen – ist harmlos und verschwindet von selbst. Der so genannte Tinnitus ist schwerwiegender und belastet die Psyche der Betroffenen sehr.
Die Ursache des Tinnitus konnte wissenschaftlich zwar noch nicht geklärt werden, man geht aber davon aus, dass der Tinnitus auf Durchblutungsstörungen, bzw. Stoffwechselstörungen im Innenohr zurückzuführen ist. Auslöser können auch sein: Lärmschädigung, Erkrankung des Mittel- oder Innenohrs, bestimmte Medikamente, Alkoholgenuss, Bluthochdruck und auch Herz-Kreislauferkrankungen. In einigen Fällen ist es oft ausreichend die ursächlichen Erkrankungen zu therapieren, um den Tinnitus erfolgreich zu behandeln.