Wie steigere ich meine Fettverbrennung? Die körpereigene Fettverbrennung stellt einen sehr wichtigen Stoffwechselvorgang im menschlichen Körper dar, in dessen Rahmen sowohl das durch die Nahrung aufgenommene als auch das bereits im Körper angelagerte Fett in für den Organismus verwertbare Energie umgewandelt wird. Zu den gefürchteten „Fettpölsterchen“ kommt hierbei in der Regel, wenn entweder mehr Fett konsumiert wird, als der Körper tatsächlich verstoffwechseln kann oder aber die körpereigene Fettverbrennung hierfür nicht ausreicht.
Aus diesem Grund sollte ein Mensch, der sich beispielsweise dafür entscheidet, eine schwierige Diät für die effektive Gewichstreduzierung aufzunehmen, auch auf eine ausreichende Fettverbrennung achten. Auch für Leistungssportler kann sich die Steigerung der Fettverbrennung im Körper überaus förderlich auf die Leistungsfähigkeit auswirken, da eine gesteigerte Fettverbrennung grundsätzlich dafür sorgt, dass dem Körper ausreichend Energie für die sportlichen Aktivitäten zur Verfügung steht.
Gicht ist keineswegs eine Erkrankung früherer Tage und auf alte Menschen beschränkt. Ganz im Gegenteil: Man bezeichnete die Gicht schon seit jeher als eine typische Wohlstandserkrankung. Wer eine purinreiche Ernährung pflegt, die viel Fleisch und Alkohol beinhaltet, ist deutlicher gefährdet! Trotz eines Informationsüberflusses in den Medien auch und gerade zum Thema gesunde Ernährung, wird das Wissen um gesunde Ernährung oft ignoriert.
Als Verursacher der Gicht hat man schon lange die Purine in bestimmten Lebensmitteln und die dadurch entstehende hohe Harnsäurekonzentration ermittelt. Man sollte also meinen, eine gesunde Ernährung bei Gicht sei einfach zu bewerkstelligen: Man muss nur weglassen, was schadet. Doch ganz so einfach ist es nicht! Denn der Harnsäurespiegel beginnt – vor allem bei Männern – nach der Pubertät kontinuierlich zu steigen. Irgendwann hat er einen Wert erreicht den man als so genannten “Plateauwert” bezeichnet. Ab einem Wert von 7,0 mg Harnsäure spricht man bereits von einer krankhaften Hyperurikämie.
Für Weihnachten gilt, wie eigentlich für das gesamte Jahr, dass auch hier auf richtig gesunde Leckereien gesetzt werden kann, die sehr gut schmecken, trotzdem aber auch für den Körper Vorteile bringen. Einer dieser Vorzüge der gesunden Schlemmereien liegt darin, dass das Wohlgefühl hier nicht unter dem Schlemmen leidet.
Gesund und trotzdem gut essen kann auch am Weihnachtsfest umgesetzt werden und hier vielleicht auch für die eine oder andere Überraschung kulinarischer Hinsicht auf dem Esstisch sorgen. Dabei muss das Weihnachtsfest aber nicht nur mit akribischer Genauigkeit im Hinblick auf die Speiseplanung angegangen werden. Ein kleiner Ausgleich, zum Beispiel mit Obst als Dessert, kann schon die etwas gehaltvolleren Köstlichkeiten – wie beispielsweise die traditionelle Weihnachtsgans – auf der weihnachtlichen Tafel im Hinblick auf die gesamte Kalorienzufuhr entschärfen. Den ganzen Beitrag lesen »
Es ist schon erschreckend, wenn man liest, dass allein in Deutschland etwa zwei Drittel aller Männer und die Hälfte der Frauen übergewichtig sind. In der Regel ist neben zu wenig Bewegung und Sport auch die falsche Ernährung bzw. zu viel ungesunde Kost an diesem Problem schuld. Die Folge einer falschen Ernährung können schwerwiegend sein: Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes oder Stoffwechselstörungen, das sind nur einige Krankheiten, die eine falsche Ernährung zur Folge haben können. Dabei ist es relativ einfach, sich gesund, ausgewogen und abwechslungsreich zu ernähren.
Für eine gesunde Ernährung sind Kohlenhydrate eine der Grundlagen. Besonders viele Kohlenhydrate findet man in Brot, Reis, Nudeln, aber auch in Obst und Gemüse. Kohlenhydrate sind unerlässlich für die gesunde Ernährung, aber man sollte dabei auf etwas achten: Alle Kohlehydrate sollten möglichst in Form von Vollkornprodukten gegessen werden. Den ganzen Beitrag lesen »
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung hat einfache Regeln für die Ernährung aufgestellt. Wenn man diese Regeln einhält, wird man sich gesund fühlen und riskiert keine ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes oder Herz-/Kreislauferkrankungen. Die erste Regel besagt, dass man so vielseitig wie möglich essen sollte. Im Grunde gibt es keine gesunden und ungesunden Lebensmittel, nur die Menge und die Auswahl der Nahrungsmittel ist entscheidend.
Getreideprodukte sind die Basis für eine richtige Ernährung, deshalb sollte man ausreichend Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln zu sich nehmen. Besonders Getreideprodukte aus Vollkorn enthalten viele wichtige Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe, haben aber nur sehr wenig Fett. Genauso notwendig sind Obst und Gemüse. Den ganzen Beitrag lesen »
Viele Menschen sind mit ihrer Figur unzufrieden und halten sich für zu dick, denn in der heutigen Zeit ist gesundes Essen mitunter auch recht problematisch. Besonders Menschen, die beruflich oder auch privat sehr ausgelastet sind oder unter permanentem Stress stehen, sind kaum in der Lage, sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Die Folge dieses hektischen Lebenswandels ist Übergewicht durch Fast Food und andere ungesunde Nahrungsmittel.
Laut einer Statistik macht jeder Deutsche durchschnittlich mindestens einmal im Jahr eine Diät, die mehr oder weniger erfolgreich ist. Die Auswahl an Diäten ist riesig. Sie reicht von der Diät, in der nur hartgekochte Eier gegessen werden dürfen, über die so genannte Hollywood Diät, die Atkins Diät oder die Fit-for-Fun Diät bis hin zur Low-Fat-Diät. Den ganzen Beitrag lesen »
Wer eine gesunde und ausgewogene Ernährung hat, wird sich schnell deutlich wohler fühlen als bisher. Eine ausgewogene Ernährung sorgt für eine bessere Auslastung des Magen-Darm-Trakts und eine gesunde Verdauung, da alle wichtigen Nahrungsbestandteile in ausreichender Menge zugeführt werden. Dennoch darf man bei der ausgewogenen Ernährung nicht ausschließlich auf Kalorien achten, denn das Essen ist Genuss und es soll Spaß machen.
Lediglich drei wichtige Grundregeln sind zu beachten: Eine ausgewogene Ernährung zeichnet sich durch ausreichend Flüssigkeitszufuhr aus. Diese sollte sich aus Wasser oder kalorienarmen Getränken zusammensetzen. Mindestens zwei bis drei Liter täglich sollte man trinken, Kaffee gehört jedoch nicht dazu. Den ganzen Beitrag lesen »