Sport im Freien macht natürlich besonders in den Sommermonaten viel Spaß. Die schönen Tage an der frischen Luft sollte man schließlich ausgiebig ausnutzen. Allerdings kann die sommerliche Hitze dem Körper ganz schön zusetzen.
Steigen die Temperaturen auf über 25°C wird Sport im Freien für den Kreislauf zur Belastungsprobe, vor allem dann, wenn die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist.
Selbst gut trainierte Sportler sollten im Sommer darauf achten, anstrengende Sportarten wie Joggen, Inliner fahren oder Radfahren, in die Abendstunden zu verlegen.
Außerdem sollte auf eine luftdurchlässige Bekleidung sowie einen ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden.
Bei sehr starker Anstrengung steigt die Körpertemperatur um bis zu 2°C, der Körper wirkt dieser Überhitzung durch das Schwitzen entgegen. Beim Schwitzen verliert der Körper wiederum viel Wasser und lebenswichtige Mineralstoffe, die dem Körper wieder zugeführt werden müssen. Deshalb ist es besonders wichtig, bei sportlicher Betätigung viel zu trinken.
Da auch vermehrt Energie und Traubenzucker verbrannt wird, müssen diese Reserven wieder aufgefüllt werden.
Früchtetee, der mit wenig Traubenzucker gesüßt wurde, Saftschorle oder Mineralwasser eignen sich am Besten als Durstlöscher.
Wenn es sehr warm draußen ist, sollte man vorsichtig mit dem Sport beginnen. Bei körperlichen Beschwerden wie Schwindel, Kreislaufschwäche oder Kopfschmerzen, ist es ratsam, den Sport einzustellen und stattdessen einen Platz im Schatten aufzusuchen.
Grundsätzlich ist gegen ein wenig Bewegung an heißen Tagen nichts einzuwenden. Wenn die Temperaturen dann einmal auf über 30°C klettern und auch in den Abendstunden keine Abkühlung zu erwarten ist, sollte besser auf anstrengende Sportarten verzichtet werden.
Stattdessen lohnt sich zur Abkühlung eine Runde Schwimmen im Badesee.