Die Bachblütentherapie – was verbirgt sich dahinter?

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Bachbluetentherapie--150x150 in Die Bachblütentherapie - was verbirgt sich dahinter?Die Bachblütentherapie erfreut sich seit vielen Jahrzehnten bereits einer sehr hohen Anhängerschaft und mittlerweile finden sich auch ungemein viele Ärzte und Heilpraktiker, welche die verschiedensten Erkrankungen und Beschwerden mithilfe der speziellen Blütenessenzen behandeln. Dieser Umstand resultiert in erster Linie aus der Tatsache, dass die Bachblüten bei sehr vielen Menschen eine ungemein effektive Wirkung bezüglich der Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte entfalten und hierbei keinerlei Nebenwirkungen verursachen. Doch worum handelt es sich überhaupt bei diesen speziellen Blütenessenzen und wie wirken diese?

Prinzipiell gehören die Bachblüten zu den homöopathischen Mitteln und wurden in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts von den englischen Arzt Edward Bach entdeckt und zusammengestellt. Bei Edward Bach handelte es sich um einen überaus feinfühligen und naturverbundenen Menschen, welcher bei seinen umfangreichen Streifzügen durch die freie Natur Englands mithilfe seines sehr hohen und sensibles Einfühlungsvermögens die verschiedensten Pflanzenblüten auf ihre Schwingungen und Heilwirkungen auf den menschlichen Körper austestete. Durch dieses intuitive Erfahren der verschiedensten Wirkungsweisen der unterschiedlichsten Pflanzen entdeckte Edward Bach nach und nach 38 Blüten, aus welchen er mithilfe eines homöopathischen Potenzierungsverfahrens die heutzutage erhältlichen Bachblütenessenzen herstellte.

Laut der Theorie von Edward Bach resultiert jede Art von körperlicher Krankheit prinzipiell aus dem seelischen Bereich des Menschen. Zumeist liegt hierbei eine gravierende und häufig unbemerkte seelische Disharmonie vor, welche sich mithilfe einer entsprechenden Blütenessenz wieder regulieren lässt. Hierdurch wird der Körper des Menschen, laut Bach, wieder in die Lage versetzt, eine Krankheit eigenständig und „von innen“ zu heilen. Da die unterschiedlichen Blüten und die hieraus hergestellten Essenzen jeweils eine ganz spezielle Schwingung aufweisen, die Dr. Bach mit seinem Einfühlungsvermögen und seiner Intuition erfühlt hat, findet sich für nahezu jeden Charaktertyp und für jede seelische Disharmonie eine ideale Blütenessenz.

Auch das Diagnoseverfahren im Rahmen einer Bachblütentherapie gestaltet sich von den herkömmlichen Verfahren sehr abweichend. In erster Linie muss der Therapeut oder auch der Patient selbst mithilfe einer umfangreichen Selbstanalyse feststellen, welche der 38 Blütenessenzen die für ihn richtige ist. Hierfür setzen viele Naturheiler und Heilpraktiker heutzutage einen speziellen Fragenkatalog ein. Da die Blütenessenzen jedoch keinerlei Nebenwirkungen verursachen und auch die Einnahme einer „falschen“ Essenz sich nicht negativ auf den Organismus auswirkt, kann ein Interessierter diese Diagnose für die Bachblütentherapie ohne Probleme auch eigenständig und ohne einen Therapeuten durchführen. Nachdem der Interessierte mithilfe der Selbstdiagnose die für ihn idealer Blütenessenz ermittelt hat, kann er diese in nahezu jeder Apotheke käuflich erwerben. Jedoch muss hierbei beachtet werden, dass die Blütenessenzen, wie viele homöopathische Mittel in flüssiger Form, für deren Haltbarkeit Alkohol enthalten.

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