Bislang kannte man die Acerola (Malpighia glabra) oder Antillenkirsche, wie sie auch genannt wird, eigentlich kaum, denn man findet sie nicht in den Obstabteilungen der Supermärkte und auch nicht auf dem Wochenmarkt, weil die aus der Familie der Malpighiengewächse stammende Pflanze ursprünglich auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan wuchs und ihre Früchte aufgrund ihrer Empfindlichkeit nicht nach Europa verschifft werden konnten. Inzwischen wird die Acerola (Malpighia glabra) aber auch in Brasilien und sogar Asien angebaut. Verbreitet ist sie aber sogar in Texas, Guatemala, Jamaika und Panama, wo sie auf unterschiedlichsten Standorten von feuchten Gebieten an Schluchten, Flussufern und Flachlandwäldern in Meereshöhe bis hin zu trockenen Kalksteinböden und felsigen Berghängen in 1600 Metern Höhe in unterschiedlichsten Formen vom kleinen Strauch bis zum 5 Meter hohen Baum wächst.
Wer sich zum Abnehmen radikalen Nulldiäten unterzieht und sich ein extremes Sportprogramm aufbürdet, um möglichst rasch, möglichst viel Gewicht zu verlieren, erzielt in der Regel schnelle Anfangserfolge durch die Entleerung des Darms und den Wasserentzug, der sich durch das starke Schwitzen erklärt, aber wer sich veranschaulicht, dass ein Kilo Körperfett ca. 9300 Kilokalorien entsprechen, für deren Abbau man 10 Stunden Dauerjoggen müsste, ahnt bereits, dass dies nicht der ideale Weg ist.
Die heutige Lebenswelt verlangt einem in allen Aspekten ständige Leistungsbereitschaft, Ausdauer und Stehvermögen ab. Darunter leidet so manches Mal auch die Sexualität. Libidoverluste, sexuelle Unlust oder funktionell bedingte Erektionsstörungen sind die Folge. Diese betreffen zunehmend auch junge Menschen. Man kann sich eben nicht im fordernden Arbeitsalltag von beiden Seiten verbrennen und trotzdem noch akkurat funktionieren. Da trifft es sich gut, dass für sexuelle und andere Probleme eine Pflanze zur Verfügung steht, mit deren Hilfe man wieder Lust auf das Leben bekommt: Maca.
Eine andere exakte Bezeichnung für spezifische Eiweißstoffe, die gleichsam als Enzyme bekannt sind, ist der Begriff Biokatalysatoren.
Enzyme sind spezifische Eiweiße, die nicht nur im menschlichen Organismus, sondern gleichsam in allen pflanzlichen und tierischen Lebewesen vorkommen. Ohne Enzyme ist eigentlich kein Leben möglich. Dies kommt daher, weil Enzyme dazu benötigt werden, um biochemische und chemische Reaktionen im Organismus anzukurbeln und viele körpereigen Reaktionen zu unterstützen.
Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, denen vor allem eine tumor- und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird und die daher als Antioxidans gelten. In der Pflanzenheilkunde werden die Polyphenole auch zur Tumorprävention eingesetzt. Es gibt eine unglaubliche Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, die in ihren Einzelwirkungen noch längst nicht alle erforscht sind, geschweige denn in ihrem Zusammenwirken. Dennoch gilt es als erwiesen, dass eine gute Versorgung mit diesen Nahrungsbestandteilen Grundvoraussetzung für die Gesunderhaltung ist.
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Viele Menschen leiden heutzutage an verschiedenen Lebensmittelunverträglichkeiten, welche auf sehr unterschiedliche Auslöser zurückgeführt werden können. In den meisten Fällen wirken sich die Unverträglichkeiten ungemein negativ auf das Lebensgefühl des Betroffenen aus, da diese zumeist mit enormen Einschränkungen bezüglich der Lebensmittel und auch teilweise mit gravierenden gesundheitlichen Belastungen verbunden sind. Beispielsweise kann ein von einer Lebensmittelunverträglichkeit Betroffener nicht einfach sorgenfrei in ein Restaurant gehen, da in vielen Fällen leider nicht einwandfrei ersichtlich ist, welche Zutaten in den Küchen der Lokale für die Zubereitung der Speisen eingesetzt werden.
Beinahe alle Menschen ernähren sich konventionell und sind in der heutigen Zeit von Übersäuerung betroffen. Die Sango-Koralle ist ein besonders Mittel mit einem hohen Gehalt an Calcium, wodurch der Übersäuerung entgegen gewirkt wird. Von insgesamt 2.500 Korallenarten hat die Sango-Meereskoralle als einzige auf den Menschen eine heilsame Wirkung. Die Sango Koralle kommt nur in Okinawa vor und in der heutigen Zeit nehmen auf der gesamten Welt Millionen von Menschen das Pulver zu sich und vertrauen auf die stärkende Wirkung.