Hochwertige und weniger hochwertige Eiweißquellen

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Eiweiß ist ein lebenswichtiger Nährstoff und hat dennoch einen recht schlechten Ruf. Dies liegt jedoch nicht an den Eigenschaften des Eiweißes selbst, sondern an der Tatsache, dass der Mensch dazu neigt, Eiweiß aus den falschen Eiweißquellen zu beziehen.
Schweinefleisch oder fettes Rindfleisch sowie Wurst enthält zwar viel Eiweiß, allerdings mindestens ebenso viel Fett und Cholesterin.
Menschen, die zu Übergewicht oder erhöhten Blutfettwerten neigen, sollten besser auf fette Fleischsorten als Eiweißlieferanten verzichten.
Wenig sinnvoll wäre es jetzt, völlig auf Fleisch zu verzichten, denn der menschliche Körper benötigt tierisches Eiweiß. Besser ist es, wenn man stattdessen auf gesunde Eiweißquellen zurückgreift. Hierzu gehören beispielsweise weiße Fleischsorten wie Geflügel oder Kalbfleisch.

Im besten Fall wird tierisches Eiweiß mit pflanzlichem Eiweiß kombiniert. Zu den pflanzlichen Eiweißquellen gehören beispielsweise Hülsenfrüchte, Getreide, Kartoffeln, Tofu und Nüsse.
Wer sich nun gesund und ausgewogen ernähren möchte, sollte besonders häufig Vollkornprodukte zu sich nehmen und diese mit Gemüse sowie einer kleinen Fleischportion kombinieren.
Zum Frühstück sowie als Zwischenmahlzeit eignen sich Milchprodukte wie Joghurt, Buttermilch, Quark und Dickmilch.
So kann man sicher sein, dass man einerseits genügend Eiweiß, aber andererseits nicht zu viel Fett zu sich nimmt.
Wer sich jetzt noch zu regelmäßiger sportlicher Betätigung aufraffen kann, tut seinem Körper einen besonderen Gefallen und braucht sich dauerhaft um sein Gewicht keine Gedanken mehr zu machen.
Während der Trainingstage ist es ratsam, den Körper mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen.
So besteht zum einen keine Gefahr, dass der Körper unter einer Eiweiß-Unterversorgung leidet. Hinzu kommt der positive Effekt, dass der Muskelaufbau gefördert wird, was sich besonders in den ersten Trainingswochen bemerkbar macht.

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