Im Dezember 2011 wurde Stevia und der hieraus gewonnene Auszugsstoff Steviosid in den Ländern der EU endlich als Lebensmittel zugelassen, da Stevia nach verschiedenen, intensiven Langzeittests generell als unbedenklich für die Gesundheit des Menschen befunden wurde. Vor der Zulassung von Stevia als Lebensmittel konnte der natürliche Süßstoff ausschließlich als kosmetisches Produkt für die Zahn- und Hautpflege käuflich erworben werden.
Stevia und der Auszugstoff Steviosid enthalten von Natur aus verschiedene Stoffe, welche der Plaquebildung auf den Zähnen des Menschen und einem hieraus resultierenden Kariesproblem effektiv entgegenwirken. Aus diesem Grund wird Stevia schon seit einigen Jahren in verschiedenen natürlichen Zahnpflegeprodukten verarbeitet. Aber Stevia kann noch mehr!
Die Bachblütentherapie erfreut sich seit vielen Jahrzehnten bereits einer sehr hohen Anhängerschaft und mittlerweile finden sich auch ungemein viele Ärzte und Heilpraktiker, welche die verschiedensten Erkrankungen und Beschwerden mithilfe der speziellen Blütenessenzen behandeln. Dieser Umstand resultiert in erster Linie aus der Tatsache, dass die Bachblüten bei sehr vielen Menschen eine ungemein effektive Wirkung bezüglich der Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte entfalten und hierbei keinerlei Nebenwirkungen verursachen. Doch worum handelt es sich überhaupt bei diesen speziellen Blütenessenzen und wie wirken diese?
In der traditionellen chinesischen Medizin werden häufig ganz spezielle Begriffe, wie beispielsweise Chi oder Meridiane, verwendet und natürlich fragen sich viele Laien, was sich hinter diesen Fachausdrücken letztendlich verbirgt. Tatsächlich nimmt das Chi in der traditionellen chinesischen Medizin, wie auch in vielen chinesischen und in weiteren asiatischen Philosophien, einen ungemein wichtigen Stellenwert ein. Prinzipiell bezeichnet das chinesische Wort „Chi“ die Lebenskraft des Menschen.
In der heutigen Zeit sind immer mehr Menschen von einer überaus belastenden Laktoseintoleranz betroffen, welche auf unterschiedliche Auslöser zurückgeführt werden kann. Die häufigsten Auslöser für eine Milchzuckerunverträglichkeit gestalten sich zum einen in Form von genetisch bedingten Faktoren und zum zweiten als Resultat verschiedener Lebensumstände in Bezug auf den übermäßigen Genussmittelkonsum. Des Weiteren kann eine Laktoseintoleranz auch durch den im Alter automatisch absinkenden Laktasespiegel im Dünndarm entstehen. Jedoch sind die Ursachen für eine Laktoseintoleranz in Hinblick auf die Symptome und auch auf die gravierende Einschränkung der Lebensqualität zumeist zweitrangig, denn egal aus welchen Umstand die Milchzuckerunverträglichkeit resultiert, die Betroffenen leiden in den meisten Fällen sehr stark unter der Unverträglichkeit gegenüber der Laktose.
Der positive Effekt von Walnüssen auf die Gesundheit des Herzens wurde bereits durch viele wissenschaftliche Studien belegt. Auch die Gesundheitsbehörde FDA hat offiziell bestätigt, dass ein Risiko von Herzerkrankungen durch den täglichen Verzehr von ungefähr 50 Gramm Walnüssen gesenkt werden kann. Natürlich ist dabei auch generell die Ernährung wichtig, denn dabei sollten nur wenig Cholesterin und gesättigte Fettsäuren enthalten sein.
Auch in den kalten Wintermonaten besteht besonders in den schneebedeckten Bergen die Gefahr, sich sehr schnell einen schmerzhaften Sonnenbrand einzuholen. Dieser Umstand begründet sich u.a. aus der Höhe und der Reflektion der UV-Strahlung der Sonne im Schnee, welche beim ungehinderten Auftreffen auf die menschliche Haut bereits nach kurzer Zeit Verbrennungen auslösen kann. Aus diesem Grund muss besonders im Skiurlaub immer auf einen optimalen Schutz vor der Sonnenstrahlung geachtet werden.
Hüftschmerzen sind bekanntlich ein häufig auftretendes gesundheitliches Gelenkproblem, gerade bei älteren Menschen. Doch kommt es heutzutage bereits immer öfter vor, dass auch jüngere Menschen schon unter Hüftschmerzen leiden, da sich die Lebensgewohnheiten und das Essverhalten deutlich verändert haben. Gerade durch Übergewicht, schlechte Ernährung oder auch durch besonders ausgefallene Extremsportarten werden die Gelenke und Körperpartien besonders stark beansprucht.