Methylsulfonylmethan, oder kurz „MSM“ genannt, ist eine natürliche Schwefelverbindung, die unter anderem im menschlichen Gewebe vorhanden ist. Als Nahrungsergänzungsmittel gleicht Methylsulfonylmethan ein Defizit an organischem Schwefel im Organismus aus, unterstützt dadurch lebenswichtige Stoffwechselvorgänge und schützt wirksam vor Gelenkserkrankungen und anderen gesundheitlichen Problemen.
Schwefel wird bereits seit Jahrhunderten als Heilmittel gegen Schmerzen angewandt: Schwefelsalben werden unter anderem bei der Behandlung von Verletzungen oder Arthritis eingesetzt und Schwefelheilquellen lindern die Beschwerden bei Rheuma oder Gelenkserkrankungen.
Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, denen vor allem eine tumor- und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird und die daher als Antioxidans gelten. In der Pflanzenheilkunde werden die Polyphenole auch zur Tumorprävention eingesetzt. Es gibt eine unglaubliche Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, die in ihren Einzelwirkungen noch längst nicht alle erforscht sind, geschweige denn in ihrem Zusammenwirken. Dennoch gilt es als erwiesen, dass eine gute Versorgung mit diesen Nahrungsbestandteilen Grundvoraussetzung für die Gesunderhaltung ist.
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Kollagen ist ein im Körper natürlich vorkommendes Eiweiß, das sowohl flexibel als auch stabil ist. Die Orte, an denen der Körper Kollagen verwendet, sind Knochen, Sehnen, Bänder und die Haut. So bekommen diese Strukturen eine extreme Zugfestigkeit und bleiben trotzdem in einem gewissen Rahmen flexibel – wie ein festes Gummiband. Kollagenhydrolysat ist wie Gelatine eine Substanz, die aus Kollagen gewonnen wird. Für die Gelatine wird das Kollagen erhitzt oder durch Basen oder Säuren hydrolysiert (in Wasser gelöst), gereinigt, getrocknet und gemahlen. Kollagenhydrolysat wird hingegen durch zugefügte Enzyme hydrolysiert.
Nicht nur Schluss mit dem Rauchen, Kudzu kann noch viel mehr! In der traditionellen chinesischen Medizin werden die Wurzeln und Blüten der Kudzu-Pflanze (lat. Pueraria lobata ) seit mehr als 2.500 Jahren gegen Migräne, Hypertonie, Gelenkversteifungen sowie zur Senkung des Alkoholkonsums eingesetzt. Dabei stammt die Pueraria lobata aus der Familie der Hülsenfrüchte und kommt ursprünglich aus unterschiedlichen asiatischen Ländern, wie zum Beispiel China, Japan und Korea. Zudem besteht eine enge Verwandtschaft zu unserem heimischen Bohnengewächs. Gerade in Japan gehören die stärkehaltigen Knollen der Pueraria lobata zu den Hauptnahrungsmitteln.