Unter dem Begriff „Anti-Aging“ werden in der heutigen Zeit ungemein viele und teilweise auch sehr unterschiedliche Gesundheitsprodukte angeboten, mit deren Hilfe die sichtbaren Anzeichen für den fortgeschrittenen Alterungsprozess vermindert werden können. Hierbei nehmen vor allem spezielle Kosmetikprodukte einen sehr wichtigen Stellenwert ein, denn sichtbare Alterungserscheinungen äußern sich in erster Linie über die Haut, welche beispielsweise ab einem gewissen Alter Falten oder Altersflecken aufweist.
Dass es sich bei dem Rauchen von Tabak um eine überaus schädliche Angelegenheit handelt und dass aus langjährigem Tabakkonsum zahlreiche ernst zu nehmende Krankheiten resultieren können, stellt bereits seit vielen Jahren kein Geheimnis mehr dar. Trotzdem rauchen nach wie vor noch ungemein viele Menschen Zigaretten, Zigarren und Pfeife und dies teilweise sogar in sehr großen Mengen. Dieser Umstand kann in erster Linie auf die verschiedenen suchterzeugenden Stoffe im Tabak zurückgeführt werden, jedoch spielt hierbei auch die Gewohnheit der Raucher eine sehr große Rolle.
Grundsätzlich stellen die Wechseljahre, medizinisch auch als Klimakterium bezeichnet, eine gravierende hormonelle Umstellung im Körper der Frau dar, in deren Rahmen sich verschiedene Symptome, wie immer wiederkehrende Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und viele mehr, einstellen können. Diese Symptome werden von den Medizinern auf das natürliche Absinken des Östrogen-Spiegels im Körper der Frau zurückgeführt und treten die Wechseljahrsymptome verstärkt auf, verabreichen vor allem Schulmediziner entsprechende Hormonpräparate, die jedoch leider nicht unbedingt als unbedenklich bezeichnet werden können und wiederum teilweise enorm belastenden Nebenwirkungen verursachen.
Aus diesem Grund wird weltweit bis heute im großen Umfang nach weniger belastenden Medikamenten für die Linderung der Wechseljahrsymptome geforscht und zudem führen die Forscher im Rahmen dieser Forschungen zahlreiche Langzeit-Studien durch. Ein dieser aktuellen Studien, die vor kurzer Zeit abgeschlossen wurde, hat aufgezeigt, dass japanische Frauen bei Weitem nicht so sehr mit den Symptomen des Klimakteriums konfrontiert werden, als Frauen, die in den westlichen Ländern leben.
Nach dem langen Winter locken uns die ersten Sonnenstrahlen an die frische Luft. Die Natur wird grün und die Frühlingsgefühle kommen in Wallung. Doch auch die Frühjahrsmüdigkeit hält Einzug. Wir fühlen uns abgeschlagen, matt und sind häufig müde. Die Ursache dieses Phänomens sind unsere Hormone.
Werden die Tage länger, beginnt unser Hormonhaushalt sich umzustellen. Die Ausschüttung von Power-Hormonen, wie Östrogen, Testosteron und Endorphinen wird erhöht. Man spürt deutlich, dass die Lebensfreude zurückkehrt. Unser Körper läuft aber noch immer auf Sparflamme durch den Winter. Das kostet deutlich Kraft. Wir fühlen uns matt und müde. Während des Winters wurden die Vorräte des Glückshormons Serotonin fast völlig aufgebraucht. Das Schlafhormon Melatonin ist aber in großem Maße vorhanden. Die Wirkung: Wir sind müde!
Viele Sportler fühlen sich nach einem intensiven Training oder auch nach einem anstrengenden Wettkampf ausgelaugt und energielos, was sich selbstverständlich negativ auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit auswirkt. Ein derartiger Zustand kann sich teilweise sogar über mehrere Tage hinziehen und häufig fühlen sich die Betroffenen hierbei ausgebrannt, schlapp und teilweise sogar depressiv. Dieser Zustand hat im Allgemeinen nichts mit den üblichen Ermüdungserscheinungen nach dem Sport zu tun und wird zumeist auf einen verminderten Energiefluss im Körper zurückgeführt.
In weiten Teilen des asiatischen Kontinents findet sich diesbezüglich eine ganz spezielle Philosophie, welcher der Glauben an die Lebensenergie des Menschen zugrunde liegt. Diese Lebensenergie wird beispielsweise in China als „Chi“, in Japan als „Ki“ und in Indien als „Prana“ bezeichnet. Auch in den westlichen Ländern hat sich in den letzten Jahren das Wissen von der menschlichen Lebensenergie stark verbreitet, doch stellt dieses Wissen von der Lebensenergie selbst in unseren Regionen keine Neuerung dar, denn auch in der westlichen Mythologie findet sich eine klare Definition für die menschliche Lebensenergie – der Odem (Atem).