Die Vitamine aus der B-Gruppe sind wasserlöslich und können nur in geringen Maßen vom Körper gespeichert werden. Eine Überversorgung von Vitamin B ist somit fast unmöglich, da diese Vitamine mit dem Urin ausgeschieden werden. Eine Unterversorgung von B-Vitaminen hingegen kann bei einer unausgewogenen Ernährung schnell eintreten. Hier machen sich je nach Vitamin-B-Mangel unterschiedliche Symptome bemerkbar.
Ein Mangel an Vitamin B1 führt zu Kopf- und Magenschmerzen, Verstopfung und Konzentrationsschwäche. Die Unterversorgung mit Vitamin B2 führt zu rissigen und spröden Lippen, trockener Haut und brennenden Augen. Erhält der Körper zu wenig Vitamin B6, so kommt es zur Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen und ebenfalls zu rissiger trockener Haut. Eine ganz besondere Stellung nimmt das Vitamin B12 ein, da es ausschließlich von von Mikroorganismen synthetisiert wird und überweigend in Fleisch, Eiern und Milch vorkommt, jedoch kaum in pflanzlichen Produkten. So sind z.B. Veganer auf eine Versorgung über ein Nahrungsergänzungsmittel angewiesen.
Vitamin B steckt in vielen Lebensmitteln, die wir heutzutage aber leider nicht immer ausgewogen auf unserem Speiseplan haben. Gemüse, Getreide, Kartoffeln, Innereien, Milchprodukte, Hefe und Eier sind die Hauptlieferanten dieser Vitamingruppe. 1-2 mg pro Vitamin benötigt unser Körper täglich, um seine Funktionen zu erfüllen und leistungsstark zu bleiben.
Ungemein viele Menschen leiden im Frühling unter der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit. Diese tritt hauptsächlich in den Monaten März bis Mai auf und äußerst sich in der Regel durch ein erhöhtes Schlafbedürfnis und eine verminderte Vitalität im Alltag. Auch Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme könne sich im Rahmen der Frühjahrsmüdigkeit bei manchen empfindsamen Personen einstellen und die Leistungsfähigkeit in dieser Zeit erheblich vermindern.
Die Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit sind bis heute nicht einwandfrei geklärt, jedoch führen viele Forscher und Mediziner die Frühjahrsmüdigkeit auf eine jahreszeitlich bedingte Hormonumstellung im Körper zurück, da sich der Hormonhaushalt automatisch umstellt, sobald die Tage länger werden. Im Rahmen dieser Hormonumstellung werden vermehrt die Hormone Endorphin, Östrogen und Testosteron ausgeschüttet, was von manchen empfindsamen Personen als sehr belastend wahrgenommen wird. Auch die Ernährung spielt hierbei laut der Sachverständigen eine übergeordnete Rolle. Im Winter greift der Mensch zumeist auf eine sehr kohlenhydrat- und fettreiche Ernährung zurück, da der Körper vor allem im Winter einen sehr hohen Fett- und Kohlenhydratbedarf aufzeigt. Im Frühling benötigt der menschliche Organismus hingegen eher verschiedene Vitamine und Mineralstoffe und wird er mit diesen Nährstoffen nicht in der benötigten Dosierung versorgt, kann sich ebenfalls die Frühjahrsmüdigkeit mit ihrer bereits erwähnten Symptomatik einstellen.
Stimmungsschwankungen und Stimmungstiefs sind wir alle einmal unterlegen. Das Leben geht nicht immer nur gerade bergauf. Ab und an kommen Steigungen und Kurven, die sehr anstrengend sind und das Gemüt beeinflussen. Begleiterscheinungen von schwierigen Lebensphasen können dann Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Traurigkeit und Ängste sein. Solange man ein starkes soziales Umfeld hat, können diese Stimmungstiefs oftmals abgepuffert werden. Wer über seine Probleme mit Freunden und mit der Familie reden kann und Hilfe erfährt, kommt meist aus diesen Talfahrten schnell wieder heraus - Krisen gehören wie die Sonnenscheintage zum Leben dazu.
Dennoch gibt es Verstimmungen, die nicht einfach mit lieben Worten weggeflüstert werden können. Dauerbelastungen im Beruf, langanhaltende Ehekonflikte, finanzille Sorgen, familiäre Probleme , Druck von außen, ständige Eigenüberforderungen können aus einer depressiven Verstimmung eine Depression entwickeln lassen, die dann in therapeutische Hände gehört. Daher sollten diese Hilferufe der Seele, die depressiven Verstimmungen, gut beobachtet werden. Wie oft verfällt man in die Stimmung, wie lange hält sie an, sind die auftretenden Ängste und negativen Gedanken wirklich realistisch oder werden sie schlimmer erlebt, als sie eigentlich sind?
Viele Frauen werden häufig von Harnwegsinfektionen geplagt. Gerade im Frühjahr oder während der Badesaison siedeln sich schnell Bakterien im Harnwegsbereich an – die Folge sind starke Schmerzen in Rücken und Niere, Brennen beim Wasserlassen, Schwellungen und häufiger Harndrang. Obwohl Frauen weitaus häufiger betroffen sind, leiden auch Männer unter Harnwegsinfektionen. Ursache ist eine Bakterie mit dem Namen Escherichia Coli.
Erste Hilfe bei einer Harnwegsinfektion bringt die Wärmflasche. Auch ein heißes Bad lindert die Beschwerden. Trinken Sie viel. Wasser, Saftschorlen oder Blasen- und Kräutertees sind besonders empfehlenswert. Auch ein leichtes, krampflösendes Schmerzmittel bringt Linderung.
Die Indianer in Nordamerika setzen schon seit Jahrhunderten den Saft der Cranberry zum Schutz vor Harnwegsinfektionen ein. Die Wirkung war lange umstritten. Erst im Jahre 1984 belegten Forscher der Harvard Medical School, dass Cranberry die Vermehrung des Bakteriums Escherichia Coli vermindert.
Die Power Aminosäure L-Arginin
Unser Körper hilft sich in den meisten Lebenslagen selbst und versucht immer wieder in Balance zu kommen. In jeder Sekunde unseres Lebens finden Stoffwechselfunktionen statt, bei denen unser Körper Stoffe auf-, ab- und umbaut, damit er im Gleichgewicht bleibt. Wer sich einige Minuten Zeit nimmt und sich dies vor Augen führt, wird feststellen, unser Körper leistet Sekunde um Sekunde Schwerstarbeit und dies im Bestreben, immer das Gleichgewicht zu bewahren.
Daher dürfen wir es ihm nicht übel nehmen, wenn dieses Gleichgewicht ab und an gestört ist, kennen wir dies doch aus unserem emotionalen Leben auch. Wer von uns ist schon jeden Tag gut drauf und gleichbleibend belastbar? Sollte der Körper dauerhaft aus der Balance geraten, ist dies ein Warnsignal, das gehört werden muss. Nicht immer steckt gleich eine Krankheit dahinter. Oftmals fehlt nur ein Bauteilchen, das durch Nahrungsergänzungsmittel wieder zugeführt werden kann.
Derzeit findet sich in verschiedenen Gesundheitsmagazinen und auch auf entsprechenden Online-Portalen immer häufiger der Begriff Bio-Flavonoide. Zumeist werden diese pflanzlichen Stoffe in Verbindung mit sehr unterschiedlichen Beschwerden und Erkrankungen genannt, wodurch in einem gesundheitsbewussten Endverbraucher häufig die Frage aufkommt, ob es sich bei den Bio-Flavonoiden um ein Allheilmittel handelt. Selbstverständlich eignen sich die Bio-Flavonoide nicht grundsätzlich für die Behandlung jeglicher Krankheit, denn ein Allheil- oder ein Wundermittel sind diese pflanzlichen Stoffe mit Sicherheit nicht. Jedoch kann der Mensch aus der regelmäßigen Zufuhr von Bio-Flavonoiden zahlreiche Vorteile für seine Gesundheit ziehen!
Immer häufiger gehen zahlreiche Meldungen über mit Schadstoffen belastete Lebensmittel durch die Presse und viele Endverbraucher stellen sich daraufhin die berechtigte Frage, ob uns die Lebensmittel tatsächliche krank machen. Selbstverständlich kann hierzu keine pauschalisierte Aussage gemacht werden, jedoch ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass beispielsweise in der Agrarwirtschaft nach wie vor auf gesundheitsgefährdende Pestizide zurückgegriffen wird.
Doch wie kann sich der gesundheitsbewusste Endverbraucher vor dem unbewussten Konsum derartig belasteter Lebensmittel effektiv schützen? In erster Linie ist es hierfür empfehlenswert, auf Bio-Produkte zurückzugreifen, da diese Lebensmittel, zumindest hierzulande, einer weitaus strengeren Kontrolle unterzogen werden, als Lebensmittel, die nicht als Bio-Produkte gekennzeichnet sind. Ferner finden sich unterschiedliche Möglichkeiten, bereits vorhanden Giftstoffe, welche sich im Körper über einen längeren Zeitraum hinweg abgelagert haben, effektiv zu binden und wieder auszuscheiden.