Ein neuer Trend schwappt aus Amerika zaghaft nach Deutschland herüber: Poledancing. Kennt man in Deutschland den Poledance nur aus verruchten Nachtklubs, haben die Amerikanerinnen den Poledance längst für sich entdeckt und alltagstauglich gemacht. Aus dem einst so verpönten Stangentanz hat sich ein Fitness-Workout entwickelt, dass es in sich hat. Poledance ist ein sinnliches Ganzkörpertraining. Poledancing ist kraftvoll, sinnlich und ästhetisch. Stars schwören auf den Stangentanz, der wirklich jeden kleinsten Muskel des Körpers trainiert.
Ziel des Poledance ist es, Sinnlichkeit, Bodyforming, Selbstbewusstsein und Körperbeherrschung in einem Workout zu vereinen. Frauen entdecken beim Tanzen an der Stange ihre Sinnlichkeit wieder, lernen ihren Körper neu kennen und lieben. Der Körper der Frau steht im Mittelpunkt der Übungen. So kommen Beine, Po, Brust und Bauch garantiert auf ihre Kosten und werden von Training zu Training fester und straffer. Jede Frau kann an der Stange tanzen und sollte diesen neuen Trend unbedingt einmal ausprobieren. Das Tanzen an der Stange ist längst nicht mehr nur den Erotiktänzerinnen vorbehalten – Poledancing ist für Frauen aus allen Schichten geeignet, die Spaß am Tanzen haben und Kraft und Beweglichkeit trainieren wollen.
Das Trainingsprogramm Pilates ist den meisten Frauen bekannt. So handelt es sich hierbei um eine Reihe von Kraft- und Stabilisationsübungen, welche nacheinander absolviert werden. Die Vorteile eines solchen Trainings liegen auf der Hand. Es kommt zu einer Stärkung des aktiven und passiven Bewegungsapparates und somit auch zu einer Straffung der Muskulatur und einem Anstieg der muskulären Leistungsfähigkeit. Doch einen gesundheitlich zentralen Faktor sprach Pilates nie an: die Ausdauer.
Eben diese Tatsache ändert sich nun dank eines neuen, innovativen Fitnesskonzepts namens “Pilardio”. Der Name selbst setzt sich aus den Wörtern Pilates und Cardio zusammen, wobei der Name auch Programm ist. So wird bei diesem Trainingskonzept nicht nur auf starre Halte- und Bewegungsübungen gesetzt. Vielmehr wird diese Bewegungspalette durch ständige Ausdauerübungen ergänzt, sodass der Sportler nie richtig zur Ruhe kommt. Das Ergebnis ist daraufhin ein Training, das zunächst einfach mehr Spaß macht und actionreicher ist.
Viele Menschen teilen sich dasselbe Laster: Zigaretten rauchen. Für Nichtraucher völlig unverständlich: Zigaretten kosten nicht nur viel Geld, sondern beeinträchtigen vor allen Dingen die Gesundheit.
Doch was Nichtraucher, die noch nie über einen längeren Zeitraum geraucht haben, kaum nachvollziehen können, ist die Macht der Sucht. Oftmals scheitern die Versuche mit dem Rauchen aufzuhören ausschließlich an diesem einen Punkt und das obwohl die Liste der Krankheiten und Nebenwirkungen sehr lang ist:
Leider verharmlosen Raucher gerne die Gefahr, die vom Zigarettenrauchen ausgeht. Obwohl allgemein bekannt ist, dass Rauchen krank macht, kommen Raucher von ihrer Sucht nur schwer wieder los. In vielen schlummert der Wunsch, das Laster loszuwerden. Doch leider gelingt es nur wenigen, viele Versuche mit dem Rauchen aufzuhören, scheitern meist nach nur wenigen Wochen oder gar Tagen.
Winterzeit bedeutet Erkältungszeit. In der kalten und nassen Jahreszeit häufen sich die Erkältungskrankheiten: Husten, Schnupfen, Halsweh, Bronchitis, Harnwegentzündungen und Magen-Darm-Infekte reichen sich die Hand. Im Büro, in der Schule, beim Einkaufen und im öffentlichen Verkehr begegnen wir ständig verschnupften und kranken Menschen. Doch wie kann man sich am besten vor einer Ansteckung schützen? Wer folgende Ratschläge beherzigt, kommt gesund durch den Winter:
Ohrgeräusche sind nicht nur eine lästige Erscheinung: Rauschen und Töne im Ohr beeinträchtigen die Lebensqualität – die Betroffenen fühlen sich den Geräuschen in ihrem Ohr hilflos ausgesetzt. Die Töne im Ohr können von verschiedener Art sein, sodass Patienten von einem Rauschen, Pfeifen, Klingen, Piepen oder auch Zischen sprechen. Tinnitus sollte nicht mit dem harmlosen Ohrensausen verwechselt werden. Ohrensausen hat wohl jeder schon einmal wahrgenommen – ist harmlos und verschwindet von selbst. Der so genannte Tinnitus ist schwerwiegender und belastet die Psyche der Betroffenen sehr.
Die Ursache des Tinnitus konnte wissenschaftlich zwar noch nicht geklärt werden, man geht aber davon aus, dass der Tinnitus auf Durchblutungsstörungen, bzw. Stoffwechselstörungen im Innenohr zurückzuführen ist. Auslöser können auch sein: Lärmschädigung, Erkrankung des Mittel- oder Innenohrs, bestimmte Medikamente, Alkoholgenuss, Bluthochdruck und auch Herz-Kreislauferkrankungen. In einigen Fällen ist es oft ausreichend die ursächlichen Erkrankungen zu therapieren, um den Tinnitus erfolgreich zu behandeln.
Obwohl die Wechseljahre ein ganz natürlicher Prozess im Leben einer jeder Frau sind, wird diese Phase des Lebens dennoch von vielen Beschwerden begleitet. Die Veränderung des Hormonhaushalts bringt es mit sich, dass im Körper der Frau so einiges durcheinandergerät. Neben den körperlichen Veränderungen gerät auch die Seele aus dem Gleichgewicht. Selbstzweifel, Depressionen und Stimmungsschwankungen sind keine Seltenheit.
Die Wechseljahre sind ein Abschnitt in ein neues Lebensalter und das Älterwerden macht vielen Frauen zu schaffen. Das Gefühl, eine Frau zu sein, definiert sich plötzlich über ganz andere Werte. Doch der Beginn der Wechseljahre bedeutet keinesfalls das Ende vom Frau sein. Es ist einfach der Übergang in einen neuen Abschnitt und die Chance darauf, sich anders wahrzunehmen.
Biologisch gesehen kann man mit dem Beginn der Wechseljahre zwar keine Kinder mehr bekommen, doch sollten Frauen an dieser Tatsache nicht verzweifeln und sondern diesen Zustand als gegeben akzeptieren. Es gibt so viel mehr im Leben einer Frau und jenseits der 50 eröffnen sich viele neue Wege.
In der heutigen Zeit wird von uns Männern mehr erwartet – als es früher üblich war. Es wird erwartet, dass wir im Job, als Vater und als Partner ständig gute Leistung bringen und perfekt funktionieren. Im Job geben wir alles: Professionell und kompetent meistern wir alle Aufgaben und behalten selbst in kritischen Situationen einen kühlen Kopf. Dabei ist es unerheblich, ob Männer in Führungspositionen, im Büro oder im Handwerk beschäftigt sind. In allen Bereichen wird dasselbe verlangt: Dass wir Einsatz zeigen, Überstunden schieben und unseren Job nicht nur gut, sondern sehr gut machen. Ist dann endlich Feierabend, geht es munter weiter. Zuhause warten Frau und Kinder: „Papa spielst du mit mir“ – „Liest du mir vor” – „kannst du mich morgen von der Party abholen” – na klar, alles kein Problem, ein guter Vater kümmert sich natürlich um seine Kinder. Auch die Göttergattin stellt ihre berechtigten Ansprüche und erwartet einen entspannten Partner, der sich liebevoll kümmert, für Probleme ein offenes Ohr hat und sich als zärtlicher Liebhaber erweist.
Mit etwas Glück schaffen wir es, zwei bis dreimal in der Woche Sport zu machen. Doch auch hier wollen wir glänzen, unsere Kräfte messen und zu den Besten gehören. So powern wir uns täglich aus – körperlich und geistig.