Zink ist ein essenzielles Spurenelement, also lebensnotwendig für unseren Organismus. Der Körper kann Zink nicht selbst herstellen, es muss dem Körper über die Nahrung zugefügt werden. Zink ist für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper verantwortlich. Zink beeinflusst die Zellteilung, das Haarwachstum und sorgt für den Aufbau der Hautzellen. Zink stärkt das Immunsystem, ist gut für die Haut, Haare und Nägel und stärkt die Sehkraft.
Zink beugt Infektionen vor und beschleunigt die Wundheilung der Haut und ist für unseren Organismus unverzichtbar. Kommt es zu einem Zinkmangel, kann sich dieser Zinkmangel durch folgende gesundheitliche Störungen bemerkbar machen: Haarausfall, brüchige Nägel, auftretende Allergien, Durchfallerkrankungen, Infektionen und krankhafte Hautveränderungen, Depressionen, Antriebsschwäche und Konzentrationsstörungen sind nur einige Beispiele.
Vor einer sportlichen Betätigung sind einige wichtige Regeln zu beachten. Profiboxer, Tennisspieler oder Leichtathleten sind schon vor Antritt eines Wettkampfes durchgeschwitzt. Das ist jedoch keine Aufregung, sondern hängt mit dem Aufwärmtraining zusammen, das sie vorab bewältigt haben. Es spielt keine Rolle, um welche Sportart es sich dabei handelt, ein Kaltstart ist niemals zu empfehlen. Die Gefahr, sich zu verletzen, ist einfach zu groß. Eine Aufwärmphase ist also nicht nur für Profisportler, sondern ebenso für den ganz normalen Freizeitsport wichtig.
Das Prinzip, das sich dahinter verbirgt, ist einfach. Das Aufwärmen des Körpers und der Gelenke ist eine Vorbereitung auf die in Kürze folgende gesteigerte Aktivität. Die Muskeln werden beansprucht und die Bänder gedehnt. Dies beugt zum einen Verletzungen und Rissen vor und kurbelt zugleich den Kreislauf an. Der Körper weiß, dass er nun mehr Leistung bringen muss und stellt sich darauf ein. Dabei gilt grundsätzlich, dass ein Aufwärmtraining die Lust am Sport wecken soll. Mit etwas Musik und kreativen Übungen lässt sich dies leicht umsetzen.
Lebewesen nehmen Nahrung zu sich, weil in dieser Stoffe enthalten sind, die sie nicht selbst herstellen können: Sie werden als heterotroph bezeichnet. Das trifft auf Säugetiere und damit auch auf den Menschen zu. Die Nahrung durchläuft das Verdauungssystem und wird dort dem Stoffwechsel unterzogen. Die lebenswichtigen Bestandteile werden ihr entzogen, die unbrauchbaren Bestandteile werden ausgeschieden. Auf dem Weg dorthin gibt es viele verschiedene Prozesse, die die Nahrung durchläuft.
Der Stoffwechsel des Menschen beginnt bereits im Mund und endet im Darm. Auf dem Weg dorthin wird die Nahrung immer feiner zerteilt, wobei ihr verschiedene Stoffe an jeder Station entzogen werden. Das geschieht auf chemische Weise über Enzyme. Diese fungieren als Biokatalysatoren: Sie spalten größere Moleküle in ihre Einzelteile, verändern sich dadurch aber selbst nicht und können auf diese Weise viele Moleküle aus der Nahrung bearbeiten. Enzyme wiederum entstehen aus Aminosäuren, die sich der Körper des Menschen durch die Nahrung zufügen muss.
Fitness ist gesund und macht Spaß. Vielen Menschen fehlt die Motivation, mehr Bewegung in ihren Alltag zu bringen. Mit ein paar kleinen Tricks kann jeder ein Training ganz nebenbei und ohne großen Zeitaufwand in den Tagesablauf integrieren.
Kleine Dehnübungen lassen sich beispielsweise leicht ausüben. Darunter ist noch kein Aktiv-Sport zu verstehen. Vielmehr wird dem Körper etwas Gutes getan. Wenn der Tag morgens beginnt, helfen kleine Bewegungen dabei, Körper und Kreislauf aus dem Schlaf zu holen. Wer auf dem Weg ins Bad die Arme leicht kreisen lässt, hat schon einmal einen guten Anfang gefunden. Auch das Laufen auf den Zehenspitzen spricht die Muskeln an. Der Effekt dieser Dehnübungen ist so simpel wie logisch. Der Körper wird besser durchblutet und die Muskeln gedehnt. Dies kann im Badezimmer weiter fortgesetzt werden. Das abwechselnde Stehen auf den Füßen und Zehenspitzen trainiert die Balance und kräftigt die Fußmuskulatur. Wer darüber hinaus die Brustmuskulatur trainieren möchte, kann dies mit einem mehrmaligen Aneinanderdrücken der Hände vor der Brust erreichen – immer nach dem Prinzip „Anspannen und Entspannen“.