Mit großen Schritten kommt der Frühling wieder aus seinem Versteck und durch die leichtere Kleidung wird der Winterspeck immer sichtbarer und störend. Es ist jetzt genau die richtige Zeit, um mit dem Sport zu beginnen. Die meisten suchen sich hier als Einstiegssportart das Walken oder Laufen aus. Bevor man mit dem Laufen anfängt, sollte man sich über einige Punkte Gedanken machen, die den Einstieg in ein gesundes Leben und Fitness erleichtern.
Bevor Sie mit dem Sport beginnen, sollten Sie sich gründlich von einem Sportarzt auf Herz und Nieren testen lassen. Denn wenn Sie längere Zeit keinen Sport mehr getrieben haben, könnte ein sofortiger Einstieg, ohne vorher den gesundheitlichen Zustand getestet zu haben, sehr gefährlich sein und am Ende sogar eine Verschlechterung der Gesundheit mit sich bringen. Sie sollten sich immer bewusst sein, dass nicht bekannte gesundheitliche Einschränkungen, durch gut gemeintes, aber übermäßiges Fitnesstraining zu Folgeerkrankungen führen können.
Als Arthrose bezeichnet man allgemein einen übermäßigen, nicht altersgemäßen Verschleiß eines Gelenks. Typische von Arthrose betroffene Gelenke sind Knie-, Schulter- und Ellenbogengelenk.
Die Ursachen
Generell unterscheidet man zwischen zwei Formen der Erkrankung, der primären und der sekundären Arthrose. Bei der primären Arthrose geht man von einer biologischen Ursache aus, zum Beispiel ein, von Geburt an, schlecht entwickelte Gelenke. Die meisten Fälle der Arthrose fallen jedoch unter die zweite Kategorie, die sekundäre Arthrose. Auch diese kann verschiedene Ursachen haben. Die wohl am meisten zutreffende Ursache ist eine, zum Beispiel durch Übergewicht hervorgehobene, Überbelastung des betroffenen Gelenks. Eine Andere ist die Arthrose als Folgeerscheinung einer Erkrankung des Gelenks (z.B. Arthritis).
Vor allem alte Menschen sind von der Krankheit betroffen. Mehr als die Hälfte aller über 65 Jährigen haben Arthrose.
Lecithin ist biochemisch gesehen ein Phospholipid, das aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin besteht. Eine wichtige biochemische Eigenschaft des Lecithins ist die Fähigkeit, Fette in Wasser zu lösen und damit transportfähig zu machen. Dies ist besonders für unseren Organismus von Wichtigkeit, denn die von uns aufgenommenen Fette, ein wichtiger Bestandteil jeder Körperzelle, können nur in dem wässrigen Medium Blut in alle Körperteile transportiert werden und müssen somit „reisefertig“ gemacht werden, was ein wichtiger Aufgabenbereich der Leber ist. Ohne Lecithin würde diese notwendige Emulgierung ausbleiben, und es würde sich alsbald eine Fettembolie entwickeln, die in der Regel eine notfallmedizinische Betreuung erfordert.
Wann soll man die Muskeln überhaupt dehnen? Die Frage stellen sich Sportler besonders dann, wenn sie mit dem intensiven Training gerade erste beginnen.
Um die Frage umfassend zu beantworten und das Dehnen richtig durchzuführen, ist einiges an Wissen über den Prozess der Dehnung erforderlich.
Während längeres Dehnen zwischen 10 und 15 Sekunden den Muskeltonus herabsetzt, sorgt kurzes Dehnen bis zu 10 Sekunden für eine Aktivierung des Muskels. Grundsätzlich wird beim Dehnen die Blutzufuhr zum Muskel unterbrochen.
Auf Basis dieser Informationen über den Einfluss des Dehnens auf die Muskulatur ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten.